Energiewirtschaft

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

Das Fraunhofer IPA arbeitet seit vielen Jahren an effizienzsteigernden Lösungen und Planungsmethoden in den Bereichen Oberflächentechnik, Fabrikgestaltung und Roboter- und Maschinentechnik. »Smart Energy in Production« behandelt im Geschäftsfeld Energiewirtschaft das Zukunftsthema »Micro Smart Grid« und energieflexible Produktion mit der Fokussierung auf industrielle Nutzbarkeit.

Neben der Nutzung von Einsparpotenzialen und der intelligenten Energieverteilung versprechen Neuentwicklungen aus dem Bereich der Speichertechnologien eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten in der Intralogistik, Mobilität und bei Consumer-Produkten. So werden Batterien mit hohen Energiedichten und Superkondensatoren mit hohen Leistungsdichten vermehrt bei der Energierückgewinnung bzw. Rekuperation in der Antriebstechnik eingesetzt. Ein sehr großes Potenzial wird dabei der intelligenten Kombination von Superkondensatoren und Batterien zugeschrieben.

Speicher für elektrische Energie

Speicher für elektrische Energie stellen eine Schlüsseltechnologie für den Umstieg auf erneuerbare Energien dar. Das Fraunhofer IPA entwickelt innovative Produktionstechnik und Werkstoffe für Speicher mit großem Potenzial für die Energierückgewinnung.

Energieeffizienz/Smart Energy in Production

Aufgrund des zwar enormen Potenzials von erneuerbaren Energien, aber des nur sehr kleinen gesicherten Anteils, werden Energieeffizienz und Energieflexibilität immer wichtiger. Dies adressieren die Forschungen zu Energieeffizienz und »Smart Energy in Production« des Fraunhofer IPA.

Solare Energie

Fortschritte in der Photovoltaik-Technologie basieren weitestgehend auf deutscher Anlagentechnik. Den massiven Produktionskapazitäten in Fernost kann in Europa nur mit einem Innovationssprung entgegnet werden. Dieser beinhaltet die Verbesserung der Produktion kombiniert mit einer Massenfertigung.



Windenergie

Windenergieanlagen in Offshore-Windparks sind nur beschränkt zugänglich, was bei Ausfällen von Komponenten zu einer entsprechend verringerten Verfügbarkeit führt. Eine intensive Qualitätsplanung und technisches Risikomanagement bieten hier großes Potenzial für eine Steigerung der Wirtschaftlichkeit.