Prozessentwicklung additiver Verfahren

Am Fraunhofer IPA werden additive Prozesse für die Verarbeitung polymerbasierter Materialien weiterentwickelt. Die Anwendungen sind dabei ebenso vielfältig wie die erreichbaren Materialeigenschaften. Angefangen von transparenten Kunststoffen über faserverstärkte Materialien bis hin zu keramischen Schlickern kommen unterschiedlichste Materialien zum Einsatz. In den Laboren sind alle gängigen additiven Fertigungsprozesse verfügbar und in Versuchsständen so umgesetzt, dass maximale Freiheitsgrade für die Prozessoptimierung und -weiterentwicklung zur Verfügung stehen. Auch die Kombination unterschiedlicher additiver Verfahren ist möglich. Getrieben sind die Entwicklungen stets von spezifischen Anforderungen potentieller Anwender aus unterschiedlichen Branchen. Die Ausrüstung und das Knowhow ermöglicht ein breites Leistungsspektrum, von der Technologieberatung, über Machbarkeitsuntersuchungen bis hin zur Neuentwicklung von additiven Prozessen und deren Umsetzung in Versuchsstände, Prozessmodule und Fertigungsmaschinen.

 

Additive Fertigung mit faserverstärkten Materialien

Faserverstärkte Werkstoffe sind heutzutage nicht mehr wegzudenken. Im Bereich der additiven Fertigung sind die Möglichkeiten aber noch stark begrenzt. Um dies zu ändern entwickeln wir Prozesse zur additiven Verarbeitung faserverstärkter Kunststoffmaterialien.

 

Additive Fertigung mit keramischen Werkstoffen

Keramische Werkstoffe sind vielseitig einsetzbare Hochleistungsmaterialien. Die Entwicklung additiver Herstellverfahren für diese Materialien eröffnet neue Anwendungsfelder insbesondere dort, wo in kleinen Stückzahlen komplexe Strukturen benötigt werden.

 

Additive Fertigung mit Kunststoffen

Kunststoffe sind aus unserem täglichen Leben nicht wegzudenken und entgegen dem allgemeinen Ruf eine wichtige Grundlage auch für Hightech-Produkte. In der additiven Fertigung sind bereits viele Kunststoffe verarbeitbar, aber noch lange nicht in ausreichender Zahl. Wir arbeiten an verbesserten Prozessen zur Aufweitung der Materialpalette und zur Steigerung der Bauteilqualität.