Hans-Jürgen Warnecke Innovationspreis

Nur wer innovativ ist und sich den wandelnden Anforderungen von Markt und Wettbewerb zu stellen weiß, wird sich behaupten. Um den Prozess von der Ideenfindung bis zur wirtschaftlich erfolgreichen Umsetzung und Durchsetzung zu fördern und dafür Anreize zu liefern, lobt das Fraunhofer IPA seit 1993 intern jedes Jahr drei Innovationspreise aus. Die Vergabe der Innovationspreise steht unter der Schirmherrschaft des ehemaligen Fraunhofer-Präsidenten und IPA-Institutsleiters Prof. Dr.-Ing. Prof. h. c. mult. Dr. h. c. mult. Dr. Ing. E. h. Hans-Jürgen Warnecke. Im Rahmen eines Festaktes, dem jährlichen Fraunhofer IPA Innovationstag, werden die Preise verliehen. Gelichzeitig werden an diesem Tage  aktuelle Highlights aus der Forschung des IPA sowie Best-Practice-Beispiele für die wirtschaftlichen Verwertung der technischen Entwicklungen des IPA präsentiert.

Vergabekriterien

Um den Hans-Jürgen Warnecke Innovationspreis können sich wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fraunhofer IPA und der universitären Schwesterinstitute IFF, ISW, IfW und EEP bewerben. Die Themen müssen am Fraunhofer IPA entwickelt oder zusammen mit IPA-Kunden erarbeitet worden sein. Von den eingegangenen schriftlichen Bewerbungen kommen die besten sechs Vorschläge in die Endauswahl und werden am IPA Innovationstag 2016 präsentiert. Über die Vergabe des Innovationspreises entscheidet direkt nach Abschluss der Präsentationen eine externe Jury. Die Bewertungskriterien der Preisvergabe sind:  Kundennutzen, Kreativität und Vorgehensweise, Methodisch-wissenschaftlicher Ansatz, Nutzen für das Fraunhofer IPA  sowie Form und Qualität der schriftlichen Bewerbung sowie der mündlichen Präsentation.