Veranstaltungen und Messen

  • Stuttgart / 31.5.2017 - 1.6.2017

    Systematische Leichtbau-Produktentwicklung

    Leichtbau wird in der Produktentwicklung immer wichtiger. Durch leichtbaugerechte Konstruktionen können der Energieverbrauch und die Emissionen von Produkten, wie beispielsweise der CO2-Ausstoß von Kraftfahrzeugen, reduziert und damit die Wettbewerbsfähigkeit gesteigert werden. Darüber hinaus lassen sich physische Belastungen durch vom Produktnutzer getragene Produkte, wie zum Beispiel Motorsägen, reduzieren.

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  • Stuttgart / 6.6.2017

    RoHS II-Richtlinie

    Die RoHS-Richtlinie (2011/65/EU) beschränkt die Verwendung bestimmter Stoffe in fast allen elektrischen und elektronischen Produkten. Neben der Vermeidung von Stoffen definiert diese Richtlinie eine Reihe direkter und indirekter Anforderungen, um die Einhaltung der Stoffbeschränkungen sicherzustellen. Hierunter fallen beispielsweise der Aufbau einer technischen Dokumentation gemäß DIN EN 50581, eines Datenmanagements sowie durchgängiger Prozesse. Für Unternehmen ist es wichtig, sich gegen Risiken der Nichteinhaltung abzusichern, dabei jedoch den organisatorischen Aufwand so gering wie möglich zu halten. Unser Seminar vermittelt sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Ansätze zur Erfüllung der Gesetzesvorgaben.

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  • Zell- und Gewebekulturen werden immer noch größtenteils manuell hergestellt. Diese Prozesse sind daher mit hohen Personalkosten und einer schlechten Reproduzierbarkeit sowie Skalierbarkeit der produzierten Menge verbunden. Dabei ist durch die Automatisierung von Zell- und Gewebekulturprozessen schon heute eine Standardisierung möglich, die eine gleichbleibend hohe Qualität und Reproduzierbarkeit der Produkte gewährleistet.

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  • © Foto Universität Stuttgart IFF / Fraunhofer IPA, Rainer Bez

    Mit Industrie 4.0 halten Gestaltungselemente wie Echtzeitkommunikation, Selbstorganisation, Vernetzung und Smarte Objekte Einzug in die Produktionslandschaft. Die Umsetzung von Industrie 4.0 erfordert also ein integratives Element, das die verschiedenen Akteure im Produktionsunternehmen auf allen Ebenen zusammenführen kann. Inzwischen steht auch für Industrieanwendungen eine Reihe von Cloud-basierten Integrationsplattformen für IoT-Lösungen zur Verfügung. Das Seminar bietet einen Überblick über diese Plattformen und führt in deren Verwendung auch unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten speziell für die vernetzte Produktion ein.

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  • Stuttgart / 20.6.2017 - 21.6.2017

    Technical Cleanliness Inspector

    © Foto Fraunhofer IPA, Rainer Bez

    In the manufacture of modern vehicles, the technical cleanliness of components and subassemblies is an important functional feature of quality. VDA Volume 19.1 »Inspection of Technical Cleanliness – Particulate Contamination of functionally-relevant Automotive Components« addresses in detail the methods andprocedures which are implemented to characterize the cleanliness state of products in the quality chain of the Automotive Industry. VDA Volume 19 was first published by VDA QMC in 2005. It has been completely revised and extended and is available since 2015 as a revised edition. In collaboration with VDA QMC, .

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  • Stuttgart / 20.6.2017

    Abnahmeprüfung Werkzeugmaschinen

    Die experimentelle Abnahme bzw. Prüfung spanender Werkzeugmaschinen ist ein komplexes Thema. Die Auswahl der Prüfungen, aber auch die Analyse und Auswertung der Messergebnisse sind oft durch interne Abläufe geprägt oder erfolgen in Absprache zwischen Maschinenherstellern und -anwendern. Die Sinnfälligkeit dieser Prüfungen, die Auswahl weiterer Prüfungen sowie das Potenzial durch die geeignete Analyse der Messergebnisse zur Optimierung der eigenen Maschinen gehen hierbei verloren. Das Institut für Werkzeugmaschinen ist seit Jahrzehnten Mitglied in nationalen und internationalen Normungsgremien und gibt Ihnen in diesem Seminar nützliche Tipps und Hinweise bei der Auswahl, Durchführung sowie Analyse und Interpretation der Ergebnisse.

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  • Stuttgart / 21.6.2017

    Instandhaltungscontrolling

    In Zeiten des verschärften Wettbewerbs und massiven Kostendrucks lautet eine Forderung, Transparenz in die Black Box Instandhaltung zu bringen. Weil in vielen Unternehmen die Leistung der Instandhaltung nicht adäquat beurteilt wird, herrscht oft die Meinung, dass dieser Bereich zu kostenintensiv ist. Unser Seminar hilft Ihnen, die typischen Fragen zu klären: Wie lässt sich die Wettbewerbsfähigkeit der Instandhaltungsleistungen darstellen?

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  • Unter dem Titel »Technologien entwickeln, Innovationen vorantreiben« erhalten Sie einen fundierten Einblick in unsere aktuelle industrielle Forschungsarbeit. Unser Ziel ist es, dass Sie Impulse und konkrete Projektideen für Ihr Unternehmen mit nach Hause nehmen.

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  • Mit der Vielfalt der Funktionen organischer Beschichtungen steigen auch die Herausforderungen an Prüftechnik und Qualitätssicherung. Besonders bei der Entwicklung von Beschichtungen für den Außenbereich mit hohen Anforderungen an den Korrosionsschutz und die Wetterbeständigkeit durchlaufen die anwendungsrelevanten Prüfungen zur Absicherung der Haltbarkeit lange Zeitintervalle. In diesem Spannungsfeld zwischen der Prüfung mit erheblichem Zeit und Kostenaufwand und der Forderung nach kurzen Entwicklungsphasen und niedrigen Kosten spielen zeitgeraffte Prüfmethoden eine entscheidende Rolle.

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