Veranstaltungen und Messen

  • Das 22. Anwenderforum Additive Produktionstechnologie ist eines der wichtigsten und innovativsten Foren auf dem Gebiet der Formgebung mit Additiven Fertigungstechnologien. Schwerpunkte der Veranstaltungen behandeln Themen zu Material, Handhabung, Automatisierung und Qualitätssicherung der additiven Fertigung im industriellen Kontext.

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  • Zunehmend komplexer werdende Auftragsabwicklungs- und Produktionsprozesse in den Unternehmen erfordern unterstützende IT-Systeme. MES-Systeme bieten eine solche Unterstützung, indem sie dabei die Brücke zwischen kaufmännischer Unternehmenssoftware (ERP), der Auftragsabwicklung bis hin zur operativen Produktionssteuerung und -ausführung schlagen. Auf die Fragen rund um einen erfolgreichen MES-Einsatz im Unternehmen bietet Ihnen diese Veranstaltung Antworten, Denkanstöße und Lösungen. Berichte von Experten aus Praxis und Wissenschaft machen Erfahrungen, bewährte Vorgehensweisen sowie Entwicklungstrends bei MES-Software, Betreibermodellen und Datenhaltung erlebbar. Die gewonnenen Erkenntnisse können Sie direkt vor Ort anhand unterschiedlicher MES-Lösungen im Rahmen der Hausmesse vertiefen und mit einzelnen Anbietern in Kontakt kommen.

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  • Die Unterstützung und Entlastung pflegender Personen mit Hilfe technischer Assistenzsysteme bietet zwei wesentliche Vorteile: Zum einen reduzieren sich nicht-pflegerische Routinetätigkeiten, so dass Pflegekräfte mehr Zeit für die Interaktion mit den Pflegebedürftigen haben. Zum anderen können Assistenzsysteme Gesundheitsschäden vorbeugen und somit die Arbeit in der Pflege attraktiver gestalten. Gleichzeitig können ältere und pflegebedürftige Personen durch den Einsatz technischer Assistenzsysteme in ihrer Selbstständigkeit unterstützt und Abhängigkeiten von Dritten reduziert werden. Mit diesem Ziel werden im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts EmAsIn (Emotionssensitive Assistenzsysteme zur reaktiven psychologischen Interaktion mit Menschen), neue Lösungen zur Unterstützung von Menschen mit dementieller Erkrankung oder affektiver Störung entwickelt. Um die Potenziale dieser neuen technischen Lösungen im Spannungsfeld zwischen Anwenderbedarf, technischer Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit zu diskutieren, veranstaltet das Fraunhofer IPA dieses Technologieseminar.

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  • Störungen in der Energieversorgung moderner Produktionen führen zu Qualitätsverlusten und Produktionsausfällen. Zusätzlich steigen die Energiekosten durch höhere Netzentgelte der Versorger. Einen Ausweg bietet eine robuste und sichere Energieversorgung in Ihrem Unternehmen, die gleichzeitig die Möglichkeiten der Eigenenergieerzeugung und -nutzung optimal mit einbezieht. Gepaart mit effizienten Produktionstechnologien und Vermeidung von Energieverlusten in der Versorgung entsteht eine zukunftssichere industrielle Energieversorgung. Das Smart Grid, kombiniert mit einer Gleichspannungsversorgung (DC) und Speichertechnologien, bietet Ihnen die technischen Möglichkeiten, die Qualitäts- und Kostenziele zu erreichen. Dieses Seminar informiert über die Möglichkeiten eines solchen DC-Smart Grids. Dabei werden bestehende Ansätze vorgestellt und deren Potenzial zur Zielerreichung diskutiert.

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  • Messe Frankfurt / 11.6.2018 - 15.6.2018

    ACHEMA

    Weltforum und Internationale Leitmesse der Prozessindustrie

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  • Stuttgart / 12.6.2018

    RoHS II-Richtlinie

    Die Richtlinie 2011/65/EU – auch kurz RoHS II genannt – beschränkt die Verwendung bestimmter Stoffe in fast allen elektrischen und elektronischen Produkten. Neben der Vermeidung von Stoffen definiert diese Richtlinie eine Reihe direkter und indirekter Anforderungen, um die Einhaltung der Stoffbeschränkungen sicherzustellen. Hierunter fallen beispielsweise der Aufbau einer technischen Dokumentation gemäß DIN EN 50581, eines Datenmanagements sowie durchgängiger Prozesse. Für Unternehmen ist es wichtig, sich gegen Risiken der Nichteinhaltung abzusichern, dabei jedoch den organisatorischen Aufwand so gering wie möglich zu halten. Unser Seminar vermittelt sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Ansätze zur Erfüllung der Gesetzesvorgaben.

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  • Stuttgart / 12.6.2018

    FMEA-Basis-Seminar

    Die Methode FMEA (Fehler-Möglichkeits- und Einfluss-Analyse) ist ein ideales Werkzeug zur frühzeitigen Fehlervermeidung in der Entwicklung und Produktion. Aus diesem Grund ist sie bei vielen Unternehmen fester Bestandteil des Produktentstehungsprozesses. Das Fraunhofer IPA begleitet die Weiterentwicklung der Methode bereits seit mehr als 30 Jahren. Ihren Erfahrungsschatz aus den zahlreichen Forschungs- und Industrieprojekten geben die Experten in diesem Seminar an Sie weiter.

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  • Die Fehler-Möglichkeits- und Einfluss-Analyse (FMEA) ist eine wirkungsvolle Methode des operativen Risikomanagements. Die Produkt-FMEA analysiert die Entwicklung auf Basis der geplanten Produktfunktionalität und Einsatzbedingungen. Durch ihren systematischen Ansatz kann sie potenzielle Risiken sowie relevante Prüfmerkmale (Besondere Merkmale) bereits in der Entwicklungsphase aufdecken. Für die so identifizierten Risiken lassen sich gezielt Maßnahmen zur Fehlervermeidung und -erkennung ableiten. Die geplanten Entdeckungsmaßnahmen werden zur Verifizierung an Muster- und Prototypteilen in den Design-Verification-Plan (DVP) überführt. Damit erhalten die Mitarbeiter aus dem Versuch die zur Verifizierung der Entwicklung notwendigen Informationen.

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