Selbstverständnis

»Von Industrie 4.0 bis Ressourceneffizienz: Wir unterstützen Unternehmen dort, wo Unterstützung gewinnbringend ist. Denn nur gesundes Wachstum sichert nachhaltig Wohlstand.«#

Prof. Thomas Bauernhansl, Institutsleiter des Fraunhofer IPA

Ausrichtung#

Strategische Eckpfeiler »Mass Sustainability« und »Mass Personalization«

»In Geschäftsmodellen denken, in Kooperationen handeln – so könnte die ganzheitliche Klammer lauten, die die Verteilung der Wertschöpfung von morgen am besten charakterisiert.«

Prof. Thomas Bauernhansl

 

Der Fokus unserer strategischen Eckpfeiler liegt auf langfristigen Projekten mit hoher Industriebeteiligung.

Nachhaltig#

»Mass Sustainability« soll einen möglichst niedrigen Ressourcenverbrauch mit möglichst hohem Wohlstand verbinden. In Leuchtturmprojekten wie der Ultraeffizienzfabrik und SynErgie wie setzen wir dies gemeinsam mit unseren Partnern aus der Industrie, der universitären Forschung und der Politik um. Ein Fraunhofer-Konzept für das weltweit erste stadtnahe ultraeffiziente Gewerbegebiet wurde bereits erarbeitet und als Musterprojekt an die Stadt Rheinfelden übergeben.

Personalisiert#

Durch »Mass Personalization« versprechen wir uns die Kostenvorteile, die sich durch die Produktion von Großserien durch Massenproduktion ergeben (»Economies of Scale«), mit denen, die sich durch Flexibilisierung ergeben (»Economies of Scope«). So wollen wir individualisierte Produkte in Losgröße 1 zu Kosten der Massenfertigung ermöglichen. Daran forschen wir beispielsweise in der Zukunftsfabrik ARENA2036 und im Rahmen von S-TEC, dem Stuttgarter Technologie- und Innovationscampus.

Smart#

Der Schlüssel liegt in der Kommunikation. »Intelligente« Maschinen, Werkzeuge, Werkstücke oder auch Aufträge interagieren über das Internet nahezu in Echtzeit miteinander. Über mechanische, sensorische, elektrische und informationstechnische Komponenten erfassen diese smarten Objekte physikalische Daten wie Produktions-, Logistik-, Engineering-, Koordinations- und Managementprozesse mit Sensoren und wirken mit Aktoren auf physikalische Vorgänge ein. In solchen sogenannten cyberphysischen Produktionsprozessen liegen unsere Zukunftsthemen.