Kurzmeldungen

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

Auf diesen Seiten finden Sie Kurzmeldungen über die aktuellen Ereignisse am Fraunhofer IPA.

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Aktuelle Kurzmeldungen

29. November 2016

Produktionsdaten sicher in die Cloud

Bereits auf der Automatica in München stellte das Fraunhofer IPA dieses Jahr gemeinsam mit Hewlett Packard Enterprise das Gemeinschaftsprojekt »Virtual Fort Knox«, eine föderative IT-Plattform für Apps in der Produktion, vor. Einen weiteren Aufschlag mit angebundenen Exponaten wie Cloud Navigation, Cloud Picking und dem Exoskelett gibt es nunmehr in London auf der Messe »Discover«, zu der mehr als 10 000 Interessen aus aller Welt eingeladen sind. Ziel ist es, die sinnvolle Vernetzung von Produktionskomponenten und den Mehrwert einer im Sinne von Industrie 4.0 ausgerichteten Produktion zu zeigen.

25. November 2016

VDMA blickt beim IPA in die Zukunft

»Machine Learning« und »Künstliche Intelligenz« sind die beiden Zukunftsthemen, die beim diesjährigen »Future Business Summit« des VDMA vom 24. bis zum 25. November im Zentrum stehen. Nachdem sich rund 100 Teilnehmer aus Politik, Forschung und Wirtschaft gestern im Mercedes Benz Museum ausgetauscht haben, steht heute eine Konferenz beim Fraunhofer IPA auf dem Programm. IPA-Institutsleiter Prof. Thomas Bauernhansl zeigte in seiner Eröffnungsrede auf, wie weit Deutschland bei den Themen Machine Learning und Industrie 4.0 schon ist. Im Anschluss stellten die IPA-Wissenschaftler ihre Entwicklungen dazu vor, u. a.  Care-O-bot® 4 und Anwendungen im »Applikationszentrum Industrie 4.0«.

16. November 2016

IPA-Applikationszentrum im Industrie 4.0-Kompass eingetragen

Die »Plattform Industrie 4.0« der Bundesregierung hat ihr Leistungsspektrum um den »Kompass Industrie-4.0« erweitert. Der neue Service hilft Unternehmen, sich im Industrie-4.0-Angebotsdschungel zurechtzufinden. Dafür ordnet er die Unterstützungsmaßnahmen verschiedenen Innovationsphasen zu. Unternehmen erkennen damit sofort, welche Programme sich für sie eignen. Im Kompass eingetragen ist auch das Applikationszentrum Industrie 4.0 des Fraunhofer IPA. Zu den aufgeführten Leistungen zählen Spitzentreffen, Besuchertage und Transferworkshops sowie die Entwicklung cyberphysischer Systeme für die Produktion.

4. Oktober 2016

30 Jahre »Reinst- und Mikroproduktion« in Stuttgart

Das Jahr 1986 markiert den Start der besagten Abteilung. Auslöser war eine BMFT-Anfrage zur Erstellung einer Studie über den Stand der Technik und Trends der Automatisierung in der Halbleiterindustrie. Die Ergebnisse führten zum Aufbau eines kleinen Prüfreinraums für Halbleiterfertigungsgeräte. Zwischenzeitlich ist daraus ein international renommiertes Prüfzentrum für Reinheitstechnik mit weltweit einzigartigen Reinst- und Analyselaboren entstanden, das für Branchen wie Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Medizin- und Biotechnik sowie Luft- und Raumfahrt tätig ist. Bei einem Symposium blickte IPA-Abteilungsleiter Dr. Udo Gommel auf das Erreichte zurück und zeigte mit hochkarätigen Industrievertretern Zukunftspotenziale auf.

29. September 2016

40 Jahre Lackiertechnik am Fraunhofer IPA

Planen und Optimieren von Lackieranlagen – dies sind die tragenden Säulen der Abteilung »Beschichtungssystem- und Lackiertechnik«, die seit ihrer Gründung vor genau 40 Jahren FuE-Arbeiten mit hoher Praxisorientierung durchgeführt. Anlässlich des Jubiläums blickten Dieter Ondratschek, ehemaliger Leiter Lackiertechnik, und Dr. Michael Hilt, heutiger Abteilungsleiter, im Rahmen eines Symposiums mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Medien auf die geleistete Arbeit zurück. Im Fokus der zukünftigen Forschung wird nach wie vor die Entwicklung neuer oversprayfreier Beschichtungsverfahren stehen, die hinsichtlich Energie- und Materialeinsatz nur einen Bruchteil heutiger Werte beim Spritzlackieren benötigen.

22. Juli 2016

Testumgebung für Industriepartner

Vor mehr als 90 Führungskräften, vor allem aus dem Mittelstand, wurden heute im Rahmen des 1. Spitzentreffens »Industrie 4.0 Live« aktuelle Forschungsergebnisse rund um die Themen Digitalisierung und Personalisierung in realer Produktionsumgebung präsentiert. Staatssekretärin Katrin Schütz in ihrer Eröffnungsrede: »Das mit 3,5 Millionen Euro vom Wirtschaftsministerium geförderte Applikationszentrum Industrie 4.0 ist eine ideale Basis, um neueste Technologien zu demonstrieren und in enger Zusammenarbeit mit Unternehmen neue Lösungen zu entwickeln. Die Kompetenz des Fraunhofer IPA bei Industrie 4.0 ist gleichzeitig ein Symbol für Baden-Württemberg. Denn unsere Wirtschaft hat auf dem Weg zur intelligenten Produktion der Zukunft ausgezeichnete Startvoraussetzungen.«

19. Juli 2016

Referenzwerk der Robotik in überarbeiteter Auflage erschienen

Mehr als 200 namhafte Autoren, 15 neue Kapitel und eine Multimedia-Sammlung mit Referenzen zu über 700 lehrreichen Videos: Dies sind nur einige Fakten zur beeindruckenden zweiten Auflage des renommierten, 2008 erstmals erschienenen Springer Handbook of Robotics. Das Referenzwerk bietet sowohl neueste Forschungserkenntnisse als auch anwendungsbezogenes Wissen aus der gesamten Robotik. Das Kapitel „Industrial Robotics“ hat Martin Hägele, Leiter der Abteilung Roboter- und Assistenzsysteme, zusammen mit weiteren Autoren erstellt.

Quelle: Dreamstime

4. Juli 2016

KMU aus Deutschland und Japan zusammenbringen

Über 40 Gäste sind unser Einladung zum »German Japanese High-Tech Dialogue« am 30. Juni nach Stuttgart gefolgt. Ziel der erstmals abgehaltenen Veranstaltung war, die hochentwickelten Technologien aus Japan mit dem starken Mittelstand aus Deutschland zusammenzubringen und neue Kooperationen zu ermöglichen. »Es wird größere Folgeprojekte geben«, ist Ivica Kolaric, Abteilungsleiter Funktionale Materialien am Fraunhofer IPA, überzeugt. Im Jahr 2017 soll die Veranstaltung wiederholt werden. Weiterhin ist geplant, eine zentrale Plattform für Kooperationsmöglichkeiten zwischen deutschen und japanischen KMU einzurichten.

Quelle: HNP Mikrosysteme GmbH

30. Juni 2016

IPA-Ausgründer ist Unternehmer des Jahres 2016

Dr. Thomas Weisener, Gründer und Geschäftsführer der Schweriner Firma HNP Mikrosysteme, wurde bei der Preisverleihung »Unternehmer des Jahres in Mecklenburg-Vorpommern 2016« in der Kategorie »Unternehmensentwicklung« ausgezeichnet. Bevor sich Weisener im Jahr 1989 mit HNP selbstständig machte, war er neun Jahre lang am Fraunhofer IPA im Bereich Mikromontage tätig. Sein damaliges Forschungsfeld – Pumpen, die kleinste Flüssigkeitsmengen schnell und präzise dosierten – bildeten später das Kerngeschäft seines Betriebs. Heute beschäftigen Weisener und sein Geschäftspartner Gerald Vögele 75 Mitarbeiter am Standort Schwerin.

25. April 2016

Fraunhofer IPA auf Hannover Messe

Auf fünf Messeständen – unter anderem am Stand von Hewlett Packard Enterprise mit der Cloud-IT-Plattform Virtual Fort Knox – präsentiert das Fraunhofer IPA neueste Forschungsergebnisse. Zu den gezeigten Exponaten zählen ein Oberkörperexoskelett, das den Träger mit zusätzlicher Kraft versorgt, ohne ihn körperlich einzuschränken, und FlexNote, ein Demonstrator zur Erfassung von Mängeln und Verbesserungsvorschlägen in der Produktion. Bis Freitag zeigen allein 400 Unternehmen des diesjährigen Gastlandes USA Besuchern aus aller Welt ihre neuesten technologischen Errungenschaften.

28. Januar 2016

ROS-Industrial-Konsortium zu Gast am Fraunhofer IPA

Das frei verfügbare Robot Operating System ROS erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Die Initiative ROS-Industrial mit zwei Konsortien aus fast 40 Mitgliedern aus Forschung und Industrie setzt sich für dessen Verbreitung auch im industriellen Umfeld ein. Das Fraunhofer IPA leitet den europäischen Ableger und ist heute und morgen Gastgeber des Konsortiumtreffens. Auf der Agenda stehen Themen wie Standardisierung und Anwendungsmöglichkeiten von ROS im Kontext von Industrie 4.0.

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19. November 2015

Industrie 4.0-Technologien testen und bewerten

Im Rahmen des IT-Gipfels vom 18. bis zum 19. November in Berlin wurde der Träger- und Förderverein des »Praxisnetzwerks Industrie 4.0« offiziell gegründet. Die deutschlandweite Infrastruktur unterstützt Unternehmen, neue Technologien, Produkte und Dienstleistungen sowie Geschäftsmodelle rund um Industrie 4.0 zu erproben und zu evaluieren. Das Applikationszentrum Industrie 4.0 dient dem Praxisnetzwerk als Testumgebung. Künftig können die Unternehmen hier mit den IPA-Wissenschaftlern cyberphysische Systeme im Produktionsumfeld entwickeln, optimieren und als Demonstratoren verwirklichen.

12. November 2015

Neue Impulse für Markenführung 4.0

Vom 12. bis zum 13. November tagt der deutsche Marken- und Designkongress (DMDK) in Stuttgart. Unter dem diesjährigen Motto »Designing IoT - Trends und Strategien für Design 4.0« diskutieren Unternehmen wie Mercedes, Lamy, BMW oder Adidas, welche Herausforderungen die Digitalisierung für Design und Marke mit sich bringt. Praktische Einblicke verschaffte ihnen heute ein Besuch beim Fraunhofer IPA. Dr. Ulrich Reiser zeigte ihnen u.a. innovative Robotertechnologien wie den mobilen Serviceroboter Care-O-bot 4®. Weiterhin standen neue Lösungen für den Griff-in-die-Kiste und das I4.0 Anwenderzentrum auf dem Programm.

3. August 2015

Elektromobilität auf einem neuen Level

Das Fraunhofer IPA ist neben Daimler, Siemens, Infineon und BMW einer von 50 Partnern des Projekts »3Ccar«, das kürzlich gestartet ist, eine Laufzeit von drei Jahren hat und sich mit integrierten Komponenten in Elektrofahrzeugen beschäftigt. Ziel dieses von der Europäischen Kommission geförderten Projekts ist es, Elektromobilität auf ein neues technisches Niveau zu heben und die Relevanz der Fahrzeuge im Markt zu erhöhen. Neben dem Fraunhofer IPA ist auch das Fraunhofer IISB aus Erlangen Projektpartner. Schwerpunkt der gemeinsamen Arbeit im »Smart Battery Module« wird die Powerline-Kommunikation sein, in der das Fraunhofer IPA mit der intelligenten Zelle bereits ein Patent hält.

22. Juli 2015

Im Austausch mit der Europäischen Kommission

Khalil Rouhana und Dr. Max Lemke von der Generaldirektion für Kommunikationsnetzwerke, Content und Technologie, kurz DG Connect, besuchten im Rahmen einer eintägigen Rundreise neben Trumpf und Festo auch das Fraunhofer IPA. Beide sind Vertreter der Europäischen Kommission und arbeiten im Stab von Günther Oettinger, der seit 2014 EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft ist. Zu den Gesprächsinhalten zählten unter anderem das Aufzeigen von Open-Source-Ansätzen zur Etablierung europäischer Standards für das Thema Industrie 4.0, Möglichkeiten der Stimulierung von KMUs zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle sowie die Vernetzung mit dem von Fraunhofer mitgegründeten Industrial Data Space. Neben der Diskussion gab es auch eine Führung durch die IPA-Versuchsfelder.



13. Juli 2015

Prof. Bauernhansl im Kinder- und Jugendhaus Vaihingen

Vor mehr als 50 Schülerinnen und Schülern des Stuttgarter Hegel-Gymnasiums gab der promovierte Maschinenbauer Einblicke in Berufe und Studienfächer im Bereich Naturwissenschaften und Ingenieurswesen. Außerdem sprach er über die Bedeutung des digitalen Wandels für die Industrie in Deutschland. Denn letztlich ist es die heranwachsende Generation, die später autonom fahrende Fahrzeuge bauen, Smartphones der nächsten Generation entwickeln und Serviceroboter für den Alltag konzipieren wird. »Mir ging es vor allem darum, komplexe Themen verständlich und anschaulich zu präsentieren und Begeisterung für den Beruf des Wissenschaftlers zu wecken,« so sein Fazit.

30. Juni 2015

Care-O-bot®4 erhält Red Dot Design Award

Am 29. Juni fand die Preisverleihung des Red Dot Design Awards 2015 statt. Die Gewinner des Prädikats »Best of the Best« wurden bei einer Gala im Essener Aalto-Theater geehrt. Mit dabei: Das Entwicklerteam von Care-O-bot®4. Der innovative Serviceroboter aus dem Hause IPA hat die begehrte Auszeichnung für sein Produktdesign erhalten – eine Ehre, die nur 1,6 Prozent der insgesamt 4928 Einreichungen zukam. Die IPA-Wissenschaftler um Projektleiter Dr. Ulrich Reiser haben das Äußere des Care-O-bot®4 zusammen mit dem Stuttgarter Designstudio Phoenix Design entwickelt. »Die Auszeichnung belohnt unsere intensive Entwicklungsarbeit während der letzten drei Jahre«, freut sich Reiser.

27. Mai 2015

Prof. Bauernhansl im »Board of Directors« der EFFRA

Die Interessenvertretung EFFRA (European Factories of the Future Research Association) hat zur Aufgabe, in einer gemeinsamen vertraglichen Public-Private Partnership mit der Europäischen Kommission die Forschungs- und Entwicklungsprogramme zur Produktionstechnik in »Horizont 2020« festzulegen. In der Roadmap »Factories of the Future 2020« haben die rund 90 beteiligten Organisationen aus Industrie und Forschung festgehalten, welche Schwerpunkte in den nächsten Jahren gefördert werden sollen. Bei der 7. Generalversammlung am 21. Mai 2015 in Brüssel ist der IPA-Institutsleiter Prof. Thomas Bauernhansl ins »Board of Directors« der EFFRA gewählt worden. Die 20 Mitglieder diskutieren in mehreren Treffen pro Jahr die Forschungsagenda. Außerdem ernennen sie den Geschäftsführer wie auch den Vorsitzenden der Industrial Research Advisory Group (IRAG) der EFFRA.



14. April 2015

Hannover Messe 2015 eröffnet

Vom 13. bis 17. April hat die Hannover Messe ihre Pforten geöffnet. Zum diesjährigen Leitthema »Integrated Industry« präsentiert das Fraunhofer IPA am Gemeinschaftsstand des Fraunhofer-Verbunds Produktion acht Exponate. In Halle 17, Stand F14 sind u.a. Apps zur Prozessüberwachung und Lösungen für die Robotik zu sehen. Als eines der Highlights des Eröffnungstags hat Prof. Alexander Verl, ehemaliger IPA-Institutsleiter und heutiger Vorstand Technologiemarketing und Geschäftsmodelle der Fraunhofer-Gesellschaft, mit den VW-Vorständen unsere Industrie-4.0-taugliche Drehmaschine begutachtet.

leere Box 2 ist das dt. Pendant für The Proximity Paradox (March 14, 2015)

leere Box 1 ist das dt. Pendant für Business models for Industry 4.0 (March 11, 2015)

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