Presse

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

Auf diesen Seiten finden Sie Nachrichten und Beiträge über die aktuellen Ereignisse am Fraunhofer IPA.

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Aktuelle Pressemeldungen

  • 23. Juni 2016
    Der WGP-Standpunkt Industrie 4.0

    Der Leiter des Fraunhofer IPA und Mitglied der WGP, Thomas Bauernhansl, hat eine Forscherinitiative gestartet, welche Potenziale, Risiken und Forschungsbedarf von Industrie 4.0 analysiert und Handlungsempfehlungen für Politik, Wirtschaft und Wissenschaft entwickelt hat. Der WGP-Standpunkt Industrie 4.0 wurde nun von Wissenschaftlern der WGP an das BMBF übergeben

  • 7. Juni 2016
    SPA feiert 1000. Seminargast in 2016

    Die Stuttgarter Produktionsakademie (SPA) begrüßte am 7. Juni beim FpF-Seminar »Produktionsstrategieplanung» einen besonderen Gast: Jörg Böker, Produktionsleiter bei der Kolbus GmbH & Co. KG, ist der 1000. Teilnehmer, der im Jahr 2016 eine SPA-Veranstaltung besucht hat.

  • 2. Juni 2016
    Future Work Lab macht Zukunft erlebbar

    Die Fraunhofer-Institute IAO und IPA eröffnen mit dem »Future Work Lab« ein Zentrum, das die Zukunft der Produktionsarbeit erlebbar macht. Mit greifbaren Demonstratoren, Angeboten zur Kompetenzentwicklung und Weiterbildung sowie einer Plattform für den wissenschaftlichen Austausch richtet es sich an Industrie, Arbeitnehmerverbände, Politik und Wissenschaft – und an die Produktionsmitarbeiter der Zukunft.

  • 1. Juni 2016
    Schwere Bauteile schneller beschichten

    Für ein Pulver-in-Pulver-Verfahren (PiP) zur Beschichtung schwerer Bauteile zeichnete das Fraunhofer IPA die Karl Wörwag GmbH & Co. KG mit dem ersten Platz beim Stuttgarter Oberflächentechnik-Preis »DIE OBERFLÄCHE 2016« aus. Das Unternehmen kombinierte mit dem Partner SLF-Oberflächentechnik die PiP-Methode mit der DARC-Technik und erzielte damit eine kürzere Prozessdauer bei hohem Korrosionsschutz.

  • 23. Mai 2016
    Maschinenmängel schnell und vollständig kommunizieren

    In vielen Unternehmen werden Beobachtungen an Maschinen und Anlagen nicht optimal weitergegeben. Z. B. melden verschiedene Mitarbeiter einem Verantwortlichen mehrfach den gleichen Defekt oder geben die Nachricht mit einem deutlichen Zeitverzug weiter. Oft sind die Informationen auch unzureichend und das Problem lässt sich nicht auf Anhieb finden. Mit »FlexNote« haben die IPA-Wissenschaftler ein softwaregestütztes Tool entwickelt, das Mängel und Optimierungsvorschläge transparent, schnell und zielgerichtet weitergibt.