Presse und Medien

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

Auf diesen Seiten finden Sie Nachrichten und Beiträge über die aktuellen Ereignisse am Fraunhofer IPA.

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Presseinformationen 2015

  • 8. Dezember 2015
    IPA-Innovationspreise zum 23. Mal vergeben

    Seit 23 Jahren lobt das Fraunhofer IPA jährlich Innovationspreise aus. Die interne Auszeichnung würdigt die Leistung der Wissenschaftler und gibt Anreize, neue Entwicklungen für die angewandte Forschung zu realisieren. Die diesjährige Verleihung des Hans-Jürgen Warnecke Innovationspreises fand am 4. Dezember im Rahmen des Innovations- und Gründertags in Stuttgart statt.

  • 8. Dezember 2015
    Neues Exoskelett für maximale Bewegungsfreiheit

    Muskel-Skelett-Erkrankungen sind die Hauptursache für Arbeitsunfähigkeit in Deutschland. Exoskelette, also am Körper getragene Stützstrukturen, können das Verletzungsrisiko minimieren. Für den industriellen Einsatz sind die bisherigen Lösungen allerdings zu unflexibel. Das Fraunhofer IPA hat ein Oberkörperexoskelett entwickelt, das den Träger mit zusätzlicher Kraft versorgt, ohne ihn körperlich einzuschränken. Ein Demonstrator ist ab Januar 2016 in der DASA-Arbeitswelt-Ausstellung in Dortmund zu sehen.

  • 8. Dezember 2015
    Entgratteller mit additiver Produktionstechnik realisiert

    Der Entgratteller, auch Polierteller genannt, gehört zu den wichtigsten Teilen einer Schleifmaschine. Er sorgt durch Rotation dafür, dass unerwünschte Grate beim Schleifen entfernt werden. Üblicherweise wird der Werkzeugteller im Spritzgussverfahren hergestellt. Benötigen Firmen nur wenige Bauteile, ist diese Fertigung zeitintensiv und teuer. Mit Rapid Manufacturing hat das Fraunhofer IPA schnell und kostengünstig einen von der Firma boeck GmbH entwickelten Entgratteller realisiert. Dieser besitzt die erforderliche Stabilität, um direkt im Schleifprozess eingesetzt zu werden.

  • 8. Dezember 2015
    Roboter testet die Lebensdauer von Mensch-Maschine-Schnittstellen

    Tastaturen oder Touchscreens machen verschiedenste Geräte leicht und intuitiv bedienbar. Das Material wird durch die kontinuierliche Benutzung allerdings besonders beansprucht und irgendwann in seiner Funktionalität beeinträchtigt. Gerätehersteller können jetzt mithilfe eines Robotersystems des Fraunhofer IPA gezielt diese Beanspruchung nachstellen lassen und so ermitteln, wie haltbar ihre Geräte sind. Typische Anwendungsfälle für unterschiedliche Geräte sind in automatisierten Testreihen beliebig lange durchführbar.

  • 8. Dezember 2015
    Neuer Ansatz zur ultraeffizienten Produktion

    Ressourcen bestmöglich verwerten und Abfall sowie Emissionen weitgehend vermeiden, ist für Unternehmen heute wichtiger denn je. Ziel der Ultraeffizienzfabrik ist es, Material, Energie, Personal und Kapital in einer Fabrik so einzusetzen, dass Wertschöpfungsprozesse geschaffen werden, durch die weder Abfall noch Abwasser und Abluft entstehen.

  • 8. Dezember 2015
    Chromsäure ab 2017 autorisierungspflichtig

    Wer besorgniserregende Stoffe in der Produktion einsetzt, ist laut der Europäischen Chemikalienverordnung »REACH« verpflichtet, sich dafür autorisieren zu lassen. Das gilt auch für Chromsäure – ein Produktionsmittel, das in der Industrie nicht mehr wegzudenken ist. In der Fachtagung »REACH in der Oberflächentechnik« am 27. Januar informiert das Fraunhofer IPA Galvaniseure und Anwender von Schichten, wie mit der Verordnung umzugehen ist.

  • 1. Dezember 2015
    Fraunhofer und Universität Auckland kooperieren bei bionischem Ellbogengelenk

    Die Fraunhofer-Gesellschaft und die neuseeländische University of Auckland werden im Projekt »Bionic Joint« drei Jahre lang zusammenarbeiten – mit dem Ziel, eine neuartige bionische Arm-Orthese für Ellbogen zu entwickeln. Das internationale Projekt startete am 1. Dezember bei einem Kick-off-Treffen im Fraunhofer-Forum Berlin.

  • 23. November 2015
    Neue Spannvorrichtung bringt Halbzeuge in Form

    Bei der Herstellung schlanker Halbzeuge treten unsymmetrische Spannungen auf. Insbesondere Fräsen oder Härten führt dazu, dass krumme oder verwundene Werkstücke entstehen. Das Fraunhofer IPA hat mit der Firma Habrama eine Konturpräzisions-Schleifmaschine (KPSM) entwickelt, die die Verformung beseitigt und dabei die Zykluszeit reduziert.

  • 23. November 2015
    Verbrauchsmaterialien im Reinraum sauber kennzeichnen

    Verbrauchsmaterialien wie spezielle Bekleidung, Handschuhe, Reinigungstücher oder Verpackungsfolien sind in Reinräumen unerlässlich. Allerdings gibt es international noch keine einheitlichen Vorschriften, wie Hersteller ihre Produkte bezüglich der Reinraumtauglichkeit prüfen und kennzeichnen. Unter der Leitung des Fraunhofer IPA will der Industrieverbund »Cleanroom Suitable Consumables« (CSC) eine umfassende Spezifikation erstellen.

  • 23. November 2015
    Neue Sensorik und mobile Robotik für emotionssensitive Assistenzsysteme

    Im Rahmen des Projekts »EmAsIn« arbeitet das Fraunhofer IPA zusammen mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft an neuen Assistenzsystemen für Menschen mit affektiven Störungen oder demenzieller Erkrankung. Die Assistenzsysteme sollen Nutzer nicht nur informatorisch unterstützen, sondern Kommunikationsgewohnheiten des Benutzers erkennen, entsprechend reagieren und Interaktion ermöglichen. So können sie vom technischen Werkzeug hin zum kompetenten Begleiter weiterentwickelt werden.

  • 23. November 2015
    EU-Projekt SECURE: Fraunhofer IPA entwickelt Sicherheit von Assistenzrobotern weiter

    Das internationale Forschungsprojekt SECURE untersucht, wie sich die Sicherheit von lernenden kommunikativen Assistenzrobotern im häuslichen Bereich erhöhen lässt. Als »Innovative Training Network« ist es Teil des EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation »Horizont 2020«. Am Fraunhofer IPA arbeiten Wissenschaftler im Rahmen des Projekts mit der Forschungsplattform Care-O-bot® 4 an den Themen Umgebungserfassung und mobile Manipulation.

  • 23. November 2015
    Traditionsreicher Kongress neu belebt

    Der SPS IPC Drives Kongress folgte einer langen Tradition: 25 Jahre bildete er den Rahmen der gleichnamigen Fachmesse für Elektrische Automatisierung. Im Jahr 2015 kam sein Aus. Daher hat das Kongress-Komitee und die Stuttgarter Produktionsakademie SPA unter dem Namen »Fortschritte in der Antriebs- und Automatisierungstechnik« eine eigenständige Tagung ins Leben gerufen. Vom 5. bis zum 6. April 2016 sind Teilnehmer aus Industrie und Forschung in das Institutszentrum der Fraunhofer-Gesellschaft nach Stuttgart eingeladen.

  • 23. November 2015
    »Reinheitsvalidierung von Medizinprodukten: Wie sauber ist sauber?«

    In kaum einer Branche ist Reinheit so wichtig wie in der Medizintechnik. Ist z. B. ein Zahn- oder Hüftimplantat zu stark kontaminiert, kann dies die Verwachsung mit dem Knochen stören. Wie sauber die Produkte tatsächlich sein müssen, ist bislang häufig noch unklar. Im Industrieverbund »MediClean« will das Fraunhofer IPA mit den betroffenen Herstellern von Medizinprodukten den Handlungsbedarf im Bereich der Reinheitsvalidierung ermitteln, Lösungsansätze erarbeiten und einen international gültigen und praktikablen Standard etablieren. Am 12. November stellten die Wissenschaftler auf dem 1. Statustreffen ihre bisherigen Ergebnisse vor.

  • 23. November 2015
    Tagung über CFK-Bearbeitung geht in sechste Runde

    Das Institut für Werkzeugmaschinen IfW der Uni Stuttgart und die Abteilung Leichtbautechnologien des Fraunhofer IPA haben zum fünften Mal zur Tagung »Bearbeitung von Verbundwerkstoffen – Spanende Bearbeitung von CFK« eingeladen. Bei der diesjährigen Veranstaltung am 19. Oktober in der Stuttgarter Liederhalle ging es u. a. um Wirtschaftlichkeit von Zerspanungsprozessen, den CFK-Einsatz im Automobilbau oder innovative Diamantbeschichtungen für Werkzeuge. Im Oktober 2016 wird der Kongress fortgesetzt.

  • 23. November 2015
    Medizinanwendungen live erleben

    Fraunhofer-Projektgruppe PAMB bei »Mannheim macht schlau« Die Stadt Mannheim hat ein neues Veranstaltungsformat ins Leben gerufen. Unter dem Motto »Mannheim macht schlau« stellen regionale Forschungseinrichtungen am 29. November im Technoseum ihre Aufgabengebiete vor. Die Fraunhofer-Projektgruppe für Automatisierung in der Medizin und Biotechnologie PAMB zeigt u. a. einen parallelkinematischen Manipulator, der Ärzte im OP unterstützen soll.