Kurzmeldungen

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  • 40 Jahre Wissenschaftskooperation mit Neuseeland

    Kurzmeldung November 2011 / 8.11.2017

    © Foto Fraunhofer Gesellschaft, Eckhardt Bierdümpel

    Am 6. November haben Deutschland und Neuseeland ihre 40-jährige wissenschaftliche-technologische Zusammenarbeit (WTZ) gefeiert. Dafür hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die neuseeländische Ministerin für Research, Science and Innovation Megan Woods in Wellington, Neuseeland, getroffen.

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  • Lizenzvertrag mit Robowatch Robotics unterzeichnet

    Kurzmitteilung November 2017 / 6.11.2017

    Das Fraunhofer IPA, vertreten durch Dr. Kai Pfeiffer (rechts) von der Abteilung Roboter- und Assistenzsysteme, und Xu Cheng, Managing Director der Robowatch Robotics Ltd. aus Shanghai, haben am vergangenen Freitag feierlich einen Lizenzvertrag in Frankfurt am Main unterschrieben.

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  • Die Landesregierung fördert den Aufbau eines »Leistungszentrums für Mass Personalization« in Stuttgart mit insgesamt 5 Millionen Euro. Dies gaben Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und Wissenschaftsministerin Theresia Bauer am 16. Oktober bekannt. Das Zentrum ist eine gemeinsame Initiative der Stuttgarter Fraunhofer-Institute IAO, IGB, IBP und IPA mit der Universität Stuttgart. Das neue Leistungszentrum erforscht interdisziplinär und branchenübergreifend Methoden, Verfahren, Prozesse, Produktionssysteme und Geschäftsmodelle zur Herstellung personalisierter Produkte. Die Ergebnisse sollen wichtige Impulse für die Wirtschaft setzen.

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  • © Foto Fraunhofer IPA

    Bayerns Wirtschafts- und Technologieministerin Ilse Aigner hat heute in Bayreuth den Bewilligungsbescheid für das Projekt »Flexible Vernetzung mehrstufiger Produktionsprozesse zur ressourceneffizienten Produktivitätssteigerung (Link4Pro)« an den Leiter der Fraunhofer-Projektgruppe Regenerative Produktion Professor Rolf Steinhilper übergeben.

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  • © Foto Fraunhofer IPA

    Gestern freute sich die Abteilung »Beschichtungssystem und Lackiertechnik« über Besuch aus dem Iran. Prof. Zahra Ranjbar, Leiterin des »Institute for Color Science and Technology« in Teheran, besichtigte die Labore, darunter die Lackierstraße, und tauschte sich mit den Wissenschaftlern über Kooperationsmöglichkeiten aus. Besonders interessant seien studentische Austauschprogramme. Kennengelernt haben sich Ranjbar und IPA-Gruppenleiter Markus Cudazzo schon im Jahr 2016 bei einem Pulverlack-Seminar an der TU Amirkabir. Die Forschungseinrichtungen stehen sich thematisch sehr nahe. Ranjbars Gegenbesuch könnte ein erster Schritt sein für eine langfristige Zusammenarbeit.

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