Smarte Produkte

Durch den Trend zu Stückzahl 1 müssen produzierende Unternehmen immer schneller auf Veränderungen reagieren. Verschiedene Technologien und Vorgehensweisen können dies unterstützen. Beispielsweise können additive Fertigungsverfahren leichter individualisierte Produkte hervorbringen. Es ist auch denkbar, den Kunden stärker in die Planung des Produkts einzubinden wie etwa durch intelligente Produktkonfiguratoren. Wir sind offen für die Erforschung neuer Ideen und geben nachfolgend Einblick, was wir bereits entwickelt haben.

 

 

Anwendungsbeispiele

 

Gedruckte Elektronik macht Oberflächen intelligent

Unser Forschungsteam entwickelt funktionale Materialen wie den elastischen Näherungssensor, der Menschen oder Gegenstände lokalisieren kann. Das ist interessant für das Auslösen von Aktionen wie »Licht an« oder »Maschine aus«.

 

Einbindung des Kunden in die Produktion

Einer unserer Demonstratoren zeigt den kompletten Produktionsablauf einer personalisierten Brille. Der Kunde lässt sich 3D-scannen, wählt Produktmerkmale selbst aus und eine Software wandelt die Daten automatisch in ein Produktmodell um. Die Brille wird dann additiv gefertigt und die Qualität echtzeitparallel geprüft.

 

Smarte Helfer in der stationären Pflege

Im Projekt SeRoDi navigiert ein intelligenter Pflegewagen autonom in der stationären Pflegeeinrichtung und dokumentiert automatisch die verbrauchten Pflegematerialien.

 

Ergonomische Montage 4.0

Dass sich Produkte ergonmisch individuell einstellen lassen, beweist der Montagearbeitsplatz 4.0. Er stellt seine Höhe automatisiert ein und passt Greifräume und Ergonomie konsequent an.

 

Intelligenter und prozessunterstützender Werkstückträger

Verringerte Durchlaufzeit; effizientere Produktion – der IPA.smartWT leistet hierzu einen Beitrag. Mit im Werkstückträger integrierten Sensoren können Prozessparameter erfasst und durch eingebundene Aktorik aktiv auf den Bearbeitungsprozess eingewirkt werden.