Self Assessment Nachhaltigkeit
Wie nachhaltig ist Ihr Unternehmen heute aufgestellt? Das Self-Assessment zeigt Stärken und Handlungsfelder auf und liefert Orientierung für nächste Schritte.
Gewinnen Sie Klarheit über den Status quo Ihres Unternehmens und entdecken Sie Potenziale für mehr Nachhaltigkeit, Effizienz und Klimaschutz. Starten Sie direkt mit einem kostenlosen Self-Assessment oder nutzen Sie unsere Quick Checks gemeinsam mit unseren Expert:innen.
Wie nachhaltig ist Ihr Unternehmen heute aufgestellt? Das Self-Assessment zeigt Stärken und Handlungsfelder auf und liefert Orientierung für nächste Schritte.
Finden Sie heraus, wie weit Ihr Unternehmen auf dem Weg zur Ultraeffizienzfabrik ist. Sie erhalten eine Standortbestimmung und Empfehlungen für relevante Handlungsfelder.
Wählen Sie aus einem strukturierten Baukasten passende Methoden für Ihre Transformation zur Ultraeffizienzfabrik.
Ermitteln Sie, ob Ihre Datenbasis für die Bilanzierung des Corporate Carbon Footprint ausreicht.
Projektlaufzeit: ca. 3 Monate.
Leiten Sie ambitionierte und realistische Klimaziele auf Unternehmens- oder Produktebene ab – mit Blick auf regulatorische Anforderungen und Machbarkeit.
Projektlaufzeit: ca. 3 Monate
Identifizieren Sie effiziente Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgasen und bewerten Sie deren Kosten-Nutzen-Risiko.
Projektlaufzeit: ca. 3 Monate
Erstellen Sie modulare, parametrisierte LCA-Modelle für Ihre Produkte und Prozesse. Analysieren Sie Varianten und ganze Produktportfolios flexibel und effizient. Profitieren Sie von individuell angepassten Automatisierungslösungen, die Ihre Ökobilanzierung schneller, transparenter und praxisnah machen.
Wie flexibel ist Ihr Energiesystem? Welche Potenziale können darüber hinaus noch realisiert werden? Erlangen Sie Transparenz hinsichtlich möglicher Maßnahmen und deren Effektivität.
Erhalten Sie einen Überblick über die Flexibilitätspotenziale Ihres Energiesystems und wie sie diese gewinnbringend nutzen können. KI-gestützte Last- und Preisprognosen ermöglichen signifikante Kosteneinsparungen.
Prüfen Sie die Machbarkeit und Effizienz des Einsatzes von Gleichstromnetzen in Ihrem Energiesystem. Der Check zeigt Potenziale für eine stabile, flexible und CO₂-effiziente DC-Energieversorgung und gibt Empfehlungen für die Umsetzung in Ihrem Unternehmen.
Projektlaufzeit: ca. 3 Monate
Bewerten Sie den Status quo Ihres Nachhaltigkeitsmanagements und identifizieren Sie Optimierungsmöglichkeiten.
Projektlaufzeit: ca. 3 Monate.
Finden Sie die passende digitale Lösung für Ihr Nachhaltigkeits- oder Energiemanagement – abgestimmt auf Ihre Anforderungen.
Projektlaufzeit: ca. 3 Monate.
Analysieren Sie die Einsatzmöglichkeiten alternativer Materialien, um Risiken zu reduzieren und Nachhaltigkeitsziele zu unterstützen.
Projektlaufzeit: ca. 3 Monate
Ermitteln Sie den Reifegrad Ihres unternehmerischen Material-Compliance-Managements. Der Check gibt Orientierung, wo Optimierungspotenziale liegen, und unterstützt Sie bei der Einhaltung gesetzlicher und unternehmensinterner Anforderungen.
Projektlaufzeit: ca. 3 Monate
Der Praxisbericht Data Readiness für Corporate & Product Carbon Footprint zeigt, wie Unternehmen ihre Datenbasis für Treibhausgasbilanzen verbessern können. Anhand von über 30 Projekten werden Scope-3-Emissionen, Datenqualität und -vollständigkeit analysiert. Der Bericht liefert praxisnahe Empfehlungen, Best Practices und relevante Datenquellen für eine präzise, effiziente Bilanzierung auf Unternehmens- und Produktebene.
Resilienz ist die Eigenschaft, positiv mit einer teils unvorhersehbaren Krisen- und Störsituation umgehen zu können. Ein wichtiger Bereich, in dem produzierende Unternehmen auf Störungen reagieren müssen, ist die Instandhaltung. Ihre Aufgabe ist es, die Produktionsfähigkeit der Maschinen und Anlagen zu gewährleisten und bei vorübergehenden Störungen möglichst schnell den Originalzustand wiederherzustellen.
Diese Kurzstudie zeigt die Situation der Instandhaltung in Bezug auf Resilienz und wie eine smarte Instandhaltung auch zukünftig zur Resilienzfähigkeit eines Unternehmens beitragen kann.
Künstliche Intelligenz kann nicht nur Produktionsprozesse effizienter und damit wirtschaftlicher machen, sondern auch die Nachhaltigkeit steigern.
Gemeinsam mit einem Team aus dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und dem Fraunhofer IPA wurden für die vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg geförderte Studie eine Literaturrecherche und Interviews bei produzierenden Unternehmen durchgeführt. Das Ergebnis ist ein umfangreicher Bericht über die theoretischen Möglichkeiten und den praktischen Nutzen von KI zur Steigerung der Nachhaltigkeit. Die Liste der möglichen Anwendungen reicht von der Entwicklung bioabbaubarer beziehungsweise recyclingfreundlicher Produkte über material- und energiesparende Fertigungsprozesse, Effizienzsteigerungen durch frühzeitiges Aufspüren und Aussortieren defekter Bauteile, eine optimierte Steuerung von Klimaanlagen bis hin zu einer ökologischen Logistik mit maximal ausgelasteten Lieferfahrzeugen oder neuen Recycling-Konzepten, die eine Weiterverwertung der Produkte ermöglichen.
Unternehmen, die KI zur Verbesserung der Nachhaltigkeit nutzen wollen, bietet die Studie außerdem einen Leitfaden für die Umsetzung in die Praxis. Dieser beschreibt, wie sich in sieben Schritten Ziele definieren und prozess- sowie IT-technische, personelle und strategische Voraussetzungen prüfen lassen. Mitberücksichtigt wird hier auch der – mitunter nicht unerhebliche – Energiebedarf der KI.
Nachhaltiges Wirtschaften ist auf dem Weg zum »New-Normal« und bietet Unternehmen die Möglichkeit zur langfristigen Sicherung des Unternehmenserfolgs, unter anderem durch eine Erhöhung der Resilienz der eigenen Wertschöpfungskette. Wer heute erfolgreich Maßnahmen zur betrieblichen Emissionsverringerung implementiert, sichert seinem Unternehmen Wettbewerbsvorteile in der Zukunft. In der vorliegenden Studie wird der derzeitige Status des verarbeitenden Gewerbes auf dem Weg zu »Zero Emission« eingeordnet. Es werden erfolgreiche Anwendungsbeispiele von Maßnahmen zur Emissionsverringerung aufgezeigt.
Konkret werden in der Studie drei zentrale Fragen beantwortet:
Elektrofahrräder bieten eine vielversprechende Möglichkeit, die globalen Emissionen zu reduzieren und den steigenden Mobilitätsanforderungen gerecht zu werden. Defekte elektronische Komponenten wie Akkumulator, Motor und Display werden jedoch selten repariert, sondern meistens als Ganzes gegen neue Komponenten getauscht. Im Projekt „AddRE-Mo“ wird ermittelt, wie die Kreislauffähigkeit von Elektrofahrrädern durch den Einsatz der additiven Refabrikation erhöht werden kann. Dafür evaluiert das Projektkonsortium unter Koordination des Fraunhofer Institut IPA in der vorliegenden Studie, ob und welche Ersatzteile additiv gefertigt werden können, um eine Refabrikation zu ermöglichen.
Dabei werden drei zentrale Fragen beantwortet:
Gemeinsam mit zwei Praxispartnern zeigt die vorliegende Studie erfolgreiche Umsetzungen und angewandte Lösungen.
Obwohl viel über Industrie 4.0 und Mobilität 4.0 geschrieben und gesprochen wird, haben cyberphysische Systeme in der Praxis bisher noch einen relativ geringen Stellenwert. Die leistungsfähigen digitalen Technologien sind vorhanden, werden aber nur zögerlich eingesetzt. Die Befragungen, die im Rahmen der vorliegenden Studie durchgeführt wurden, belegen diese Beobachtung. Die mediale Berichterstattung hat aus einem technologischen Trend also einen regelrechten Hype gemacht und ist meist recht weit von der Realität entfernt.