Künstliche Intelligenz in der Automatisierung

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Mit der Konzentration von Daten über Zeiträume greifen verstärkt Verfahren und Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) bzw. des Maschinellen Lernens (ML) mit erheblichem industriellen Nutzen. Zum einen sind Leistungssprünge in der Nutzung von Maschinen und Anlagen in Bezug auf Qualitätsausbeute, Flexibilität und Effizienz zu erwarten. Zum anderen werden mit KI ausgestattete Roboter vermehrt Einzug in Arbeits- und Alltagsumgebungen halten.

Wie KI unser Leben erleichtert, zeigen wir Ihnen gerne persönlich während unserer Open Lab Days oder bei einem einem virtuellen Rundgang durch das Fraunhofer IPA.

 

Künstliche Intelligenz in der Produktion

Künstliche Intelligenz für die Robotik, die Qualitätssicherung, die Optimierung von Produktionsprozessen und die Umgebungserfassung 

 

Unser Leistungsangebot

Unsere Dienstleistungen rund um die Künstliche Intelligenz.

 

Definition

Die Begriffe Künstliche Intelligenz, Maschinelles Lernen und kognitive Maschinen kurz abgegrenzt.

 

Deep Grasping

Wenn maschinelle Lernverfahren in der Industrie Anwendung finden sollen, müssen Roboter schneller als bisher lernen Bauteile sicher zu greifen. Im Forschungsprojekt Deep Grasping entwickeln Wissenschaftler vom Fraunhofer IPA und der Universität Stuttgart deshalb eine virtuelle Lernumgebung. Darin werden die Neuronalen Netze geschult, die anschließend auf den realen Roboter übertragen werden.

 

FlexNote

FlexNote ist eine Kombination aus mobilen Endgeräten und einer Cloud-Applikation, die Unternehmen helfen, Informationen von Mitarbeitern schnelltransparent und vollständig digital zu dokumentieren und an alle relevanten Personen zu kommunizieren. Dies können beispielsweise Mängel an Anlagen oder Infrastruktur, Verbesserungsvorschläge oder auch Schichtübergabedaten sein.

 

Smarte Systemoptimierung

Das Fraunhofer IPA untersuchte bei der SCHOTT Schweiz AG das hochautomatisierte Fertigungssystem für Spritzen auf Fehler und deren Ursachen, bzw. die Fortpflanzung der Fehler im verketteten System mit einer dafür patentierten Methodik. Aus dieser Analyse liess sich ein neues Konzept des Fertigungssystems ableiten, welches die Gesamtanlageneffektivität OEE um 10 Prozent für bestehende und um 10-30 Prozent für künftige Anlagen erhöhen kann.

Weiterführende Informationen

Abteilung

Bild- und Signalverarbeitung

Abteilung

Fabrikplanung und Produktions-management

Abteilung

Reinst- und Mikroproduktion

Abteilung

Roboter- und Assistenzsysteme