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Cleanzone

Cleanzone – the cleanroom event
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Fabrik und Erweiterungsplanung

Eine Fabrikstruktur muss sowohl kurzfristige Bedarfe als auch technologische Entwicklungen abbilden können. Schwankende strategische Vorgaben und zahlreiche Restriktionen machen es Fabrikplanern schwer, eine zukunftsfähige Fabrik mit einem schlanken und wandlungsfähigen Layout zu gestalten. In diesem Seminar zeigen Experten des Fraunhofer IPA, welche Möglichkeiten Sie in komplexen Situationen haben und wie Sie verhindern, dass Optionen für die Zukunft verbaut werden. Am ersten Tag lernen Sie den Methodenbaukasten des Fraunhofer IPA kennen, der eine ganzheitliche Perspektive einnimmt und sowohl Prinzipien der Lean Production als auch Methoden der wandlungsfähigen Fabrikplanung berücksichtigt. Am zweiten Tag liegt der Fokus auf der methodischen Anwendung geeigneter Planungswerkzeuge, deren praktische Umsetzung demonstriert wird.
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Pulverbeschichtung

Die elektrostatische Pulverbeschichtung ist ein stark wachsendes industrielles Lackierverfahren. Die Pulverbeschichtung substituiert aufgrund der Lösemittelfreiheit und der hohen Beschichtungsqualität zunehmend Flüssiglackierverfahren, d. h. konventionelle und elektrostatische Spritzlackierverfahren, aber auch Tauchlackierverfahren. Weitere Treiber sind die geringeren Lackmaterialkosten aufgrund des direkten Oversprayrecyclings, keine flüssiglacktypischen Abfälle und das höhere Automatisierungspotenzial. Der Wegfall nicht wertschöpfender Nachtrocknungs- bzw. Nachvernetzungsprozesse spart Produktionskosten. Um diese Vorteile in bestehenden und neuen Märkten nutzen zu können, müssen Sie Schwachstellen und Grenzen der Pulvertechnologie überwinden. Experten des Fraunhofer IPA stellen in diesem Seminar die laufenden Entwicklungen sowie in der Industrie bereits realisierte Lösungen vor.
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Entwicklung frugaler Produkte

Wie gelingt es anforderungsgerechte, robuste und erschwingliche Produkte fernab von High-End-Angeboten und Billiglösungen zu entwickeln? Wie richtet man eine kostenorientierte Produktentwicklung verstärkt am Kundennutzen aus? Und wie können Produkte gezielt für bestimmte Länder und die dort vorhandenen Kundengruppen entwickelt werden? Experten des Fraunhofer IPA geben in diesem neuen Seminar Antworten darauf – basierend auf dem strategischen Produktansatz »frugal«. Das Akronym FRUGAL steht für: Functional, Robust, User-friendly, Growing, Affordable und Local. Zunächst lernen Sie die Ziele frugaler Produkte anhand derer Eigenschaften sowie Strategien und Umsetzungsmöglichkeiten anhand verschiedener Beispiele aus der Praxis kennen. Der Hauptteil des Seminars fokussiert konkrete methodische Ansätze zur Entwicklung frugaler Produkte. In einem praktischen Teil führen Sie erste Schritte selbst durch. Die Referenten bringen Ihnen den Ansatz der frugalen Innovationen näher und befähigen Sie durch die Weitergabe ihrer langjährigen Erfahrungen aus Industrieprojekten zum effektiven und effizienten Einsatz der Methoden in der Praxis.
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parts2clean

Internationale Leitmesse für industrielle Teile- und Oberflächenreinigung
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Wertstromdesign

Wertstromdesign dient der Visualisierung und Optimierung des kompletten Produktionsablaufs in einer Fabrik. Die Methode betrachtet Produktions-, Material- und Informationsflüsse. Sie eignet sich daher insbesondere für die Abstimmung der Produktionsprozesse aufeinander mit dem Ziel, die Effizienz zu steigern. Die Seminarteilnehmer erlernen die Grundlagen der Methode Wertstromdesign. Anhand eines Praxisbeispiels nehmen sie mit Unterstützung der Experten des Fraunhofer IPA den Ist-Zustand einer bestehenden Produktion auf und konzipieren verbesserte Soll-Zustände.
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Cognitive Robotics

Industrieroboter und fahrerlose Transportfahrzeuge (FTS) sind aus der heutigen Produktionstechnik nicht mehr wegzudenken. Sie führen repetitive Tätigkeiten wiederholgenau und ermüdungsfrei durch. Mit 2D/3D-Kameras, Kraft-Momenten- und anderen Sensoren können sie Prozessunsicherheiten erkennen. Die Programmierung und Parametrierung der Auswertealgorithmen erfolgte früher durch Experten, wird aber zukünftig durch lernende Verfahren verdrängt. Das ermöglicht den Robotersystemen, sich autonom auf sich verändernde Umgebungsbedingungen einzustellen und sich zu optimieren.
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Schweißroboter für kleine Losgrößen

Ausgehend von dem Karosseriebau in der Automobilindustrie finden Schweißroboter zunehmend Einsatz auch bei kleinen Losgrößen. Neben der einmaligen Investition in ein Robotersystem wird die Wirtschaftlichkeit hierbei maßgeblich durch den Programmier- und Einrichtaufwand für die spezifische Baugruppe bestimmt. Innerhalb dieses Technologieseminars werden die Anforderungen an den wirtschaftlichen Einsatz von Schweißrobotern durch Endanwender aufgezeigt, aktuelle Programmiermethoden für kleine Losgrößen präsentiert und relevante Technologien eines Schweißrobotersystems vorgestellt. Die Vorträge werden von Live-Demonstrationen von Sensortechnik und Schweißrobotern flankiert.
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Fabrik und Erweiterungsplanung

Eine Fabrikstruktur muss sowohl kurzfristige Bedarfe als auch technologische Entwicklungen abbilden können. Schwankende strategische Vorgaben und zahlreiche Restriktionen machen es Fabrikplanern schwer, eine zukunftsfähige Fabrik mit einem schlanken und wandlungsfähigen Layout zu gestalten. In diesem Seminar zeigen Experten des Fraunhofer IPA, welche Möglichkeiten Sie in komplexen Situationen haben und wie Sie verhindern, dass Optionen für die Zukunft verbaut werden. Am ersten Tag lernen Sie den Methodenbaukasten des Fraunhofer IPA kennen, der eine ganzheitliche Perspektive einnimmt und sowohl Prinzipien der Lean Production als auch Methoden der wandlungsfähigen Fabrikplanung berücksichtigt. Am zweiten Tag liegt der Fokus auf der methodischen Anwendung geeigneter Planungswerkzeuge, deren praktische Umsetzung demonstriert wird.
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Innovationen – Inspiration aus Natur und Evolution

Die Bionik hat die Resultate der biologischen Evolution in Form von „Hardware“ zum Inhalt. Innovationen sind heute aber nicht nur technische Innovationen, sondern auch Prozess-, Struktur-, Markt- und Kultur-Innovationen, Nur so können komplexe Innovationsprozesse erfolgreich umgesetzt werden. In der biologischen Evolution, den 3,8 Mrd. Jahre Entwicklung des Lebens auf der Erde, finden wir unendlich viele erfolgreiche Blueprints für solche Innovationen. Im WS lernen Sie, wie Sie diese auf Ihre eigenen Innovationsprozesse anwenden können. Auch beruhen wirtschaftliches Handeln und das Management von Organisationen auf evolutionären Prinzipien. Diese wirken allerdings im Hintergrund, oft ohne erkannt und aktiv genutzt zu werden. Gerade in heutigen Zeiten wachsender Komplexität und hoher Volatilität ist es hilfreich, diese Prinzipien der Natur anzuwenden, um agil mit diesen Situationen umgehen zu können. Das Evolutionsmanagement hilft, diese Prinzipien auf Unternehmens- und Organisationsebene zu erkennen und für Innovationen nutzbringend anzuwenden.
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Datengetriebene Produktionsoptimierung (Hands-on Workhop)

Klassische Ansätze wie Lean-Methoden oder FMEA zur Optimierung von Fertigungsanlagen geraten auf Grund der häufig komplexen Produktionsprozesse immer öfter an Grenzen. Data Mining, basierend auf zum Beispiel Assoziationsanalysen, oder Machine-Learning-Verfahren bieten die Möglichkeit Zusammenhänge in großen Fertigungsdatensätzen zu entdecken, um so Optimierungspotenziale für die Fertigung zu identifizieren.
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Cognitive Robotics

Industrieroboter und fahrerlose Transportfahrzeuge (FTS) sind aus der heutigen Produktionstechnik nicht mehr wegzudenken. Sie führen repetitive Tätigkeiten wiederholgenau und ermüdungsfrei durch. Mit 2D/3D-Kameras, Kraft-Momenten- und anderen Sensoren können sie Prozessunsicherheiten erkennen. Die Programmierung und Parametrierung der Auswertealgorithmen erfolgte früher durch Experten, wird aber zukünftig durch lernende Verfahren verdrängt. Das ermöglicht den Robotersystemen, sich autonom auf sich verändernde Umgebungsbedingungen einzustellen und sich zu optimieren.
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Datengetriebene Produktionsoptimierung

Höhere Marktdynamik bei kürzeren Reaktionszeiten fordern die Unternehmen, notwendige Entscheidungen inhaltlich abgesicherter und schneller als bisher zu treffen. Doch zunehmend internationaler Wettbewerb und komplexe Produktionsstrukturen führen bestehende Analysemethoden und -systeme an ihre Grenzen. Neue Methoden sind erforderlich, um eine Vielzahl an Daten zu erfassen, diese komplexen Zusammenhänge zielgerichtet und schnell zu analysieren sowie anwendergerecht aufzubereiten. Big-Data-Verfahren bieten für solche Fragestellungen vielversprechende Techniken, die weit über die klassischen Analysemethoden hinausgehen und wertvolle Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen für die Entscheider generieren.
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Moderne Prüfmethoden für Lacke und Beschichtungen

Mit der Vielfalt der Funktionen organischer Beschichtungen steigen auch die Herausforderungen an Prüftechnik und Qualitätssicherung. Besonders bei der Entwicklung von Beschichtungen für den Außenbereich mit hohen Anforderungen an den Korrosionsschutz und die Wetterbeständigkeit durchlaufen die anwendungsrelevanten Prüfungen zur Absicherung der Haltbarkeit lange Zeitintervalle. In diesem Spannungsfeld zwischen der Prüfung mit erheblichem Zeit- und Kostenaufwand und der Forderung nach kurzen Entwicklungsphasen und niedrigen Kosten spielen zeitgeraffte Prüfmethoden eine entscheidende Rolle. Das Fraunhofer IPA beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Entwicklung und Anwendung von Kurzzeitprüfungen und gibt das Wissen in diesem Seminar an Sie weiter.
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Beim Kunden überzeugen

Die Diskussion um besondere Merkmale ist durch den neuen VDA-Band Besondere Merkmale bei OEM und Zulieferern der Automobilindustrie verstärkt in den Fokus gerückt. Einerseits drohen bei Nichterfüllung der Anforderungen haftungsrechtliche Konsequenzen, andererseits verursacht Übererfüllung hohen zusätzlichen Aufwand für Prüfungen und Dokumentationen. Daher ist im Umgang mit besonderen Merkmalen ein hohes Maß an Systematik und Augenmaß angebracht. Im Seminar stellen Experten Ihnen moderne und praxiserprobte Lösungen vor, mit denen sich besondere Merkmale systematisch ermitteln und durchgängig betrachten lassen.
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Digitalisierung und Vernetzung - neue Geschäftsmodelle

Im Zuge der Digitalisierung verändern sich die Strukturen der Wertschöpfung über alle Branchen hinweg. Fertigende Unternehmen stehen durch ihre historischen Wurzeln vor einer großen Herausforderung. Schneller wechselnde Kundenbedürfnisse und extrem kurze Produktlebenszyklen digitaler Entwicklungen erfordern zum einen andere Herangehensweisen an die internen Prozesse, zum anderen ein Umdenken in Richtung Kunden und Märkte. Zusätzlich ergeben sich durch Cyberphysische Systeme, Platform Economy, Modularisierung sowie Shared Economy neue Logiken, um Wertangebote für den Kunden zu kreieren. Die zentralen Fragen, um das Unternehmen langfristig erfolgreich aufzustellen, sind die nach einer geeigneten Strategie im Business Ecosystem des Unternehmens und die nach zielführenden Geschäftsmodellen, um diese Strategie bestmöglich in die Wertschöpfung zu überführen.
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Lean trifft Digitalisierung

Wachsende Herausforderungen im industriellen Umfeld führen zu immer komplexeren Wertschöpfungsprozessen, die wiederum den Anspruch an die Dynamik von Steuerungssystemen erhöhen. Durch die als 4. Industrielle Revolution bekannte Entwicklung hin zur Vernetzung technischer Systeme in Echtzeit steigt außerdem die Menge digital verfügbarer Informationen im produzierenden Umfeld. Besonders der Umgang mit diesen wachsenden Informationsmengen ist gerade für kleine und mittelständische Unternehmen eine große Herausforderung, denn Entwicklungen im Bereich des Informationsmanagements hinken den informationstechnischen Entwicklungen hinterher. Durch die Einführung einer schlanken Informationslogistik und die konsequente Vermeidung überflüssiger informationslogistischer Prozesse soll diese Komplexität gesenkt und das Informationsmanagement erleichtert werden. In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie ein schlankes Informationssystem gestalten.
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Technische Assistenzsysteme in der Pflege

Die Unterstützung und Entlastung pflegender Personen mit Hilfe technischer Assistenzsysteme bietet zwei wesentliche Vorteile: Zum einen reduzieren sich nicht pflegerische Routinetätigkeiten, so dass Pflegekräfte mehr Zeit für die Interaktion mit den Pflegebedürftigen haben. Zum anderen können Assistenzsysteme Gesundheitsschäden vorbeugen und somit die Arbeit in der Pflege attraktiver gestalten. Gleichzeitig können ältere und pflegebedürftige Personen durch den Einsatz technischer Assistenzsysteme in ihrer Selbstständigkeit unterstützt und Abhängigkeiten von Dritten reduziert werden. Um die Potenziale dieser neuen technischen Lösungen im Spannungsfeld zwischen Anwenderbedarf, technischer Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit zu diskutieren, veranstaltet das Fraunhofer IPA dieses Technologieseminar.
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Industrie 4.0 - Führung 4.0

Die vierte industrielle Revolution hat begonnen und bringt großes Potenzial mit sich. Dabei entstehen Veränderungen nicht nur auf technischer Seite, sondern auch für die Mitarbeiter und Führungskräfte. Was sind das für Veränderungen und wie begleiten Sie diese als Führungskraft oder Projektleiter? Welche neuen Kompetenzen und kommunikativen Fähigkeiten werden von Ihnen im Zuge von Industrie 4.0 gefordert? Wie sorgen Sie für eine große Akzeptanz der Veränderung und Motivation in der Umsetzung? In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie Ihre Mitarbeiter im Arbeitsalltag mit auf den Weg in die Umsetzung von Industrie 4.0 nehmen und so Ihr Unternehmen mit der gesamten Mannschaft fit machen für die Zukunft.
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MES - Potenziale im Unternehmen richtig nutzen

Zunehmend komplexer werdende Auftragsabwicklungs- und Produktionsprozesse in den Unternehmen erfordern unterstützende IT-Systeme. MES-Systeme bieten eine solche Unterstützung, indem sie dabei die Brücke zwischen kaufmännischer Unternehmenssoftware (ERP), der Auftragsabwicklung bis hin zur operativen Produktionssteuerung und -ausführung schlagen. Auf die Fragen rund um einen erfolgreichen MES-Einsatz im Unternehmen bietet Ihnen diese Veranstaltung Antworten, Denkanstöße und Lösungen. Berichte von Experten aus Praxis und Wissenschaft machen Erfahrungen, bewährte Vorgehensweisen sowie Entwicklungstrends bei MES-Software, Betreibermodellen und Datenhaltung erlebbar. Die gewonnenen Erkenntnisse können Sie direkt vor Ort anhand unterschiedlicher MES-Lösungen im Rahmen der Hausmesse vertiefen und mit einzelnen Anbietern in Kontakt kommen.
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23. Anwenderforum – Additive Produktionstechnologie

Der steigende Reifegrad additiver Fertigungsverfahren ermöglicht mittlerweile den breitgefächerten Einsatz in der industriellen Fertigung. Das 23. Anwenderforum - Additive Produktionstechnologie verschafft Ihnen die Möglichkeit, die aktuellen Themen von der Forschung bis zur Anwendung in einer Veranstaltung kennen zu lernen. Nutzen Sie die einzigartige Plattform am Fraunhofer IPA zum Austausch mit Experten und Forschern der additiven Fertigung. Um einen attraktiven Rahmen für die Veranstaltung zu schaffen wird diese 2019 zum ersten Mal parallel zur Messe Moulding Expo auf dem Gelände der Messe Stuttgart stattfinden.
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Industrie 4.0 - Anwendungsszenarien

Die vierte industrielle Revolution eröffnet den Produktionsunternehmen neue Produktionsabläufe, Geschäftsmodelle und Dienstleistungen. In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie Ihre bestehende Produktionsumgebung schrittweise in Richtung Industrie 4.0 weiterentwickeln. Sie lernen einzuschätzen, wo Ihr Unternehmen im Hinblick auf eine Industrie-4.0-Fertigung aktuell steht und welche Potenziale sich aus den Kernelementen von Industrie 4.0 für Ihre bestehende Produktion und neue Geschäftsmodelle ergeben. Experten des Fraunhofer IPA zeigen Ihnen, wie Sie diese Potenziale mit einem Stufenmodell konsequent und systematisch realisieren.
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Digitale Produktionssteuerung

Produzierende Unternehmen sehen sich heute der zunehmenden Nachfrage nach individuellen Produkten ausgesetzt. In den Produktionen äußert sich dies in steigenden Variantenzahlen bei abnehmenden Losgrößen, bis hin zur personalisierten Produkten in Losgröße 1. Manuelle Produktionsplanungs- und -steuerungsmethoden sind diesen Herausforderungen nur zu einem begrenzten Maße gewachsen und stellen viele Unternehmen ohne passende digitale Werkzeuge vor große Herausforderungen. In diesem Seminar werden Sie mit den Veränderungen der Produktionsplanung und -steuerung durch Industrie 4.0 vertraut und können diese im Rahmen eines interaktiven Planspiels rund um die Montage von Spielzeugrobotern selbst erleben.
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Montageoptimierung

Steigende Variantenvielfalt, Stückzahlschwankungen und kürzere Produktlebenszyklen erfordern Montagesysteme, die nicht nur den Zielen einer schlanken Produktion gerecht werden. Sie müssen sich auch schnell und aufwandsarm planen, umsetzen und anpassen lassen. Wie kann die Montage gestaltet werden, um diesen Herausforderungen gerecht zu werden? Wie lassen sich Verschwendungen vermeiden? Wie lassen sich Montage und Logistik effizient und transparent gestalten? Die Antworten erhalten Sie in diesem Seminar. Die Umsetzung der Lerninhalte anhand einer Beispielmontage erleichtert den Transfer in das eigene Unternehmen.
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Montagegestaltung

In der Serien- und Massenfertigung haben sich Ansätze wie Fließmontage, One-Piece-Flow und Kanban bewährt. Diese Prinzipien stoßen allerdings bei komplexen, variantenreichen Produkten mit geringer Jahresstückzahl und hohem Montageaufwand an ihre Grenzen. Das Seminar zeigt, welche Strukturen einerseits die Flexibilität und Reaktionsfähigkeit sichern, andererseits die Ansprüche an Standardisierung und Wirtschaftlichkeit erfüllen. Die Teilnehmer lernen eine strukturierte Herangehensweise zur Gestaltung von Montagesystemen kennen, die den Anforderungen komplexer Montageaufgaben gerecht werden. Durch das direkte Anwenden des neuen Wissens in einer Beispielmontage vertiefen sie den Lerninhalt und verstehen den Einfluss einzelner Gestaltungsrichtlinien auf die Effizienz eines Montagesystems.
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Vom Kollegen zur Führungskraft in der Produktion

Eben noch Kollege und jetzt Führungskraft! Der Rollenwechsel wirft für Sie als neuen Vorgesetzten, wie auch für Ihr Team so manche Frage auf oder bringt Spannungen mit sich. In diesem Seminar klären wir, wie Sie von Anfang an für Akzeptanz sorgen, eventuelle Unstimmigkeiten auflösen und schnell in Ihre neue Rolle als Führungskraft finden.
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Lean Lab: Prozessoptimierung in Laboren

In forschenden Unternehmen der Bio- und Pharmabranche haben Labore einen zentralen Anteil an der gesamten Wertschöpfung. Experimente, Messungen und andere Prozesse tragen wesentlich dazu bei, dass neue Technologien und Wirkstoffe entwickelt und gewinnbringend vermarktet werden können. Durch eine Übertragung von Methoden des Lean Managements auf die Prozesse im Labor kann deren Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit deutlich gesteigert werden. Ansätze sind zum Beispiel die effiziente Gestaltung der Arbeitsplätze, die Optimierung von Prozessabläufen sowie der Einsatz neuer Planungs- und Steuerungsansätze.
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Cognitive Robotics

Industrieroboter und fahrerlose Transportfahrzeuge (FTS) sind aus der heutigen Produktionstechnik nicht mehr wegzudenken. Sie führen repetitive Tätigkeiten wiederholgenau und ermüdungsfrei durch. Mit 2D/3D-Kameras, Kraft-Momenten- und anderen Sensoren können sie Prozessunsicherheiten erkennen. Die Programmierung und Parametrierung der Auswertealgorithmen erfolgte früher durch Experten, wird aber zukünftig durch lernende Verfahren verdrängt. Das ermöglicht den Robotersystemen, sich autonom auf sich verändernde Umgebungsbedingungen einzustellen und sich zu optimieren.
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Entscheidungskompetenz Robotersysteme

Roboter haben sich als zuverlässige Werkzeuge in der Automatisierung bewährt. Sie sind in vielen Industriebereichen für die wirtschaftliche Produktion unentbehrlich. Diese erweiterten Einsatzmöglichkeiten verursachen allerdings auch einen erheblichen Integrationsbedarf, bis man vom »nackten« Roboter zu einer maßgeschneiderten Roboterlösung gelangt. Zur Auswahl der passenden Roboterlösung und effektiven Kommunikation mit Lieferanten sind Basiswissen und ein umfassender Marktüberblick unverzichtbar. Das Fraunhofer IPA hat jahrelange Erfahrung als herstellerneutraler Partner in der Planung und Umsetzung roboterbasierter Automatisierungslösungen und vermittelt dieses Wissen im Seminar.
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Wertstromdesign

Wertstromdesign dient der Visualisierung und Optimierung des kompletten Produktionsablaufs in einer Fabrik. Die Methode betrachtet Produktions-, Material- und Informationsflüsse. Sie eignet sich daher insbesondere für die Abstimmung der Produktionsprozesse aufeinander mit dem Ziel, die Effizienz zu steigern. Die Seminarteilnehmer erlernen die Grundlagen der Methode Wertstromdesign. Anhand eines Praxisbeispiels nehmen sie mit Unterstützung der Experten des Fraunhofer IPA den Ist-Zustand einer bestehenden Produktion auf und konzipieren verbesserte Soll-Zustände.
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Produktionsprozesse optimieren

Sie befinden sich in einem Veränderungsprozess Ihres Unternehmens und stehen vor Widerständen Ihrer Mitarbeiter. Sie wollen eine frische Brise in Ihr Unternehmen bringen, doch schlägt Ihnen nun ein eisiger Wind entgegen. Veränderungen sind wichtig, um zukunftsfähig zu bleiben, aber wie nimmt man Exoskelette sind Hype. Alternativ zu großen und komplexen technischen Aufbauten, finden zunehmend ergonomische unterstützende Kleidung/PSA und softe Exoskelette Einzug in die Produktion, um den Mitarbeiter zu entlasten. In diesem Seminar soll ein Überblick über den aktuellen Einsatz solcher Systeme gegeben werden. Grundsätzliche Funktionen, Grenzen und Herausforderungen von soften exoskelettären Unterstützungssystemen sollen reflektiert und diskutiert werden. Die zunehmende Variantenvielfalt und kürzere Produktlebenszyklen erhöhen die Fixkosten und damit die Investitionsrisiken. Gleichzeitig sollen Durchlaufzeit, Bestand und Kosten reduziert werden. Um in diesem Spannungsfeld sicher agieren zu können, brauchen Planer geeignete Werkzeuge und Methoden zur Konzeption, Bewertung und Optimierung. Unser Seminar verschafft Ihnen einen kompakten Überblick über die Planung und Optimierung technischer Produktions- und Montagesysteme. Experten des Fraunhofer IPA stellen Methoden und Strategien vor, mit denen Sie bestehende Systeme hinsichtlich ihrer Wertschöpfung und Flexibilität analysieren, die Planungsgüte verbessern und Fixkostenrisiken einschränken.
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Logistik in der Produktion

Die betriebliche Logistik nimmt eine immer wichtigere Rolle in produzierenden Unternehmen ein. Sie entwickelt sich vom reinen Versorgungsdienstleister zum Erfolgsfaktor einer schlanken und effizienten Produktion. Die gestiegenen Anforderungen lassen sich mit den bekannten Prinzipien der Bevorratung, Versorgung und Steuerung wie z. B. Kanban oder Just-in-time nur teilweise umsetzen. Die sinkenden Stückzahlen bei gleichzeitig steigender Variantenanzahl erfordern geeignete Konzepte, die den Spagat zwischen optimaler Versorgung der Produktion und aufwandsarmer Logistik ermöglichen.
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Grundlagen der Additiven Fertigung – 3D-Druck

Die additiven Produktionstechnologien, insbesondere der 3D-Druck, können in der vernetzten Produktion eine Schlüsselrolle übernehmen. Diese neuen Technologien ermöglichen beispielsweise, kleine Losgrößen personalisiert herzustellen. Doch wie schnell wird sich die Technologie durchsetzen und wie ist der aktuelle Stand der Entwicklung? Wird 3D-Druck schon bald in der Serienproduktion einsetzbar sein und was bedeutet das für die zukünftigen Produktionsprozesse und Strukturen in Ihrem Unternehmen? Welche komplementären Themenbereiche müssen noch beachtet werden? Experten des Fraunhofer IPA geben Ihnen in diesem Seminar Antworten auf diese und weitere Fragen.
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Fabrik und Erweiterungsplanung

Eine Fabrikstruktur muss sowohl kurzfristige Bedarfe als auch technologische Entwicklungen abbilden können. Schwankende strategische Vorgaben und zahlreiche Restriktionen machen es Fabrikplanern schwer, eine zukunftsfähige Fabrik mit einem schlanken und wandlungsfähigen Layout zu gestalten. In diesem Seminar zeigen Experten des Fraunhofer IPA, welche Möglichkeiten Sie in komplexen Situationen haben und wie Sie verhindern, dass Optionen für die Zukunft verbaut werden. Am ersten Tag lernen Sie den Methodenbaukasten des Fraunhofer IPA kennen, der eine ganzheitliche Perspektive einnimmt und sowohl Prinzipien der Lean Production als auch Methoden der wandlungsfähigen Fabrikplanung berücksichtigt. Am zweiten Tag liegt der Fokus auf der methodischen Anwendung geeigneter Planungswerkzeuge, deren praktische Umsetzung demonstriert wird.
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Industrie 4.0 – kompakt

Die vierte industrielle Revolution hat begonnen und bietet großes Potenzial, die Produktion der Zukunft schon heute zu gestalten. Insbesondere kleine und mittlere Produktionsunternehmen können von dieser Entwicklung profitieren und mit Industrie 4.0 Teile ihrer Produktion für die zukünftigen Herausforderungen rüsten. Durch Industrie 4.0 eröffnen sich Unternehmen auch neue Geschäftsmodelle, indem sie rund um ihre Produkte zusätzliche und neuartige Dienstleistungen anbieten können. Dieses Kompaktseminar ist der Beginn einer Seminarreihe, mit der Sie Schritt für Schritt Kernelemente der Industrie 4.0 in laufenden Produktionsumgebungen organisatorisch und technisch einführen können.
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NEXCON – International Virtual Congress on Smart Manufacturing

Während des von der Staufen Group in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IPA durchgeführten 15-Stunden-Live-Events (englischsprachig) referieren Vertreter von Unternehmen wie Schaeffler, e.GO Mobile und Daimler zu aktuellen Trends, Entwicklungen und Erfahrungen im industriellen Anwendungsbereich. Mit dem Fokus »Industrie 4.0 meets Made in China 2025« richtet sich der Kongress dieses Mal speziell an Führungskräfte und digitale Entscheider in Deutschland und China und präsentiert smarte Pioniere und Erfolgsgeschichten aus den beiden Vorreiterländern.
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Bionik und Pharmazie aus dem Meer

Die Bionik birgt ein hohes Potenzial, um daraus Sprunginnovationen abzuleiten. Die meisten bekannten Beispiele sind von Landtieren und -pflanzen. Dabei bietet gerade die Unterwasserwelt noch interessantere Lebewesen, die unter extremen Bedingungen Anpassungen an ihre Umwelt entwickelt haben, die uns Menschen nur staunen lässt. Unter dem Aspekt der Nutzungsmöglichkeit für die technische Umsetzung werden interessante Phänomene und Funktionen und die dahinter liegenden Prinzipien vorgestellt und im Kontext der Evolution und der spezifischen Umweltbedingungen erläutert.
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Strategien zum Erstellen von Sauberkeitsgrenzwerten

Zum ersten Mal bietet diese Fachtagung ein öffentliches Forum, um sich über aktuelle Entwicklungen und Trends zum Thema Festlegung von Sauberkeitsgrenzwerten zu informieren und auszutauschen. In den Vorträgen werden die besonderen Herausforderungen dargestellt, die sich bei der Auswahl und Umsetzung einer produktspezifischen Strategie ergeben und zugleich einen Teil der automobilen Fertigungstiefe repräsentieren.
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2. Forum Qualitätssicherung in der additiven Fertigung

Das 2. Forum „Qualitätssicherung in der additiven Fertigung“ von QUALITY ENGINEERING und dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA adressiert alle Qualitätsprobleme entlang des Produktionsprozesses. Experten aus Industrie und Wissenschaft, aus Praxis und Forschung berichten über ihre Erfahrungen und Projekte.
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LogiMat - Forum »Neues aus der Smart Factory«

Produktionsdaten sind der Schatz und die Domäne für die Vernetzung bis zur Künstlichen Intelligenz im Fabrikbetrieb. Um sie zur wirkungsvollen Anwendung zu bringen sind zwei Elemente wichtig: der sogenannte Digitale Schatten sammelt, konsolidiert und verteilt alle Daten aus der Produktion. Und Assistenzsysteme wenden die Daten aus dem digitalen Schatten an. Welche Anwendungsfälle sich daraus ergeben, zeigen wir in diesem Forum.
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2. MRK-Anwender-Tag

Die Welt der Industrieroboter hat sich in den letzten Jahren verändert. Früher bestimmten Roboteranlagen als starre Monumente das Layout in der Produktion, heutzutage zeigen flexible und kooperative Robotersysteme, dass sie sich vermehrt auch in bestehende und sich verändernde Produktionsabläufe einbringen lassen. Dabei werden Anwendungen oftmals als Mensch-Roboter-Kooperation (MRK) umgesetzt, so dass das Robotersystem für den Menschen in der Fertigung zugänglich bleibt. Für den Anwender bedeutet das, dass er mit neuen Gestaltungsrichtlinien für die Planung, die Sicherheitstechniken und den Betrieb von Robotern konfrontiert wird, um diese neuen Technologien bestmöglich in seiner Fertigung zum Einsatz zu bringen.
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Roboter im Warenlager

Nach dem Erfolg von Industrierobotern in der Produktion in den letzten Jahrzehnten halten Roboter zunehmend Einzug in die Logistik. Ein gestiegener Warenumsatz durch den Online-Handel einerseits und die Verfügbarkeit von technisch und wirtschaftlich attraktiven Robotertechnologien andererseits unterstützen diesen Trend.
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Fraunhofer Allianz Big Data Technologietag 2019

In der Industrie erzeugen Maschinen und Sensoren heute hochautomatisiert große Datenmengen. Mit Machine-Learning-Methoden und Verfahren der Künstlichen Intelligenz ist es möglich, diese Daten gewinnbringend zu analysieren, um Produkte zu optimieren, die Anlagenauslastung zu verbessern oder Standzeiten durch vorausschauende Wartung zu minimieren. Darüber hinaus ermöglicht die intelligente Datenanalyse und Informationserschließung in der Industrie die Entwicklung völlig neuer Geschäftsmodelle.
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REINER! 2019 - Fraunhofer Reinheitstechnik-Preis

Wir vergeben regelmäßig den Fraunhofer Reinheitstechnik-Preis REINER! mit dem Ziel, wegweisende Entwicklungen in der Reinheitstechnik zu würdigen. Auch in diesem Jahr wurden wieder drei herausragende Innovationen mit dem REINER! Fraunhofer Reinheitstechnik-Preis ausgezeichnet. Mit Freude und Spannung blicken wir auf die nächste Ausschreibungsrunde.
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ROS-Industrial Training

A ROS-Industrial training will take you from “zero to hero” and will consist of: - Day 1: Introduction to Linux - Days 2-4: ROS basic training (introduction; manipulation; navigation) - Day 5: Advanced ROS topics (statemachine-based programming tools; build, test, release workflow and tools).
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Reinheit von Medizinprodukten im Herstellungsprozess

Die Technische Sauberkeit ist heute ein etabliertes Qualitätsmerk- Das neue Blatt 21 der VDI 2083 Richtlinienreihe bietet seit Beginn 2019 einen allgemein gültigen und übergeordneten Standard zur Reinheit von Medizinprodukten im Herstellungsprozess. In dieser Fachtagung bekommen Hersteller von Medizinprodukten erstmalig einen umfassenden Einblick in die Hintergründe, die Inhalte und den Umgang mit der neuen Richtlinie.
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Von Stuttgart in die Welt: Fraunhofer IPA wird 60

»Wir produzieren Zukunft« ist der Leitspruch des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA. Es bringt Innovationen und Lösungen für Industrieanwendungen hervor und schlägt die Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis. Im Jahr 2019 soll das gefeiert werden: Vor 60 Jahren – am 1. Juli 1959 – nahm das Institut in Stuttgart seine Arbeit auf.
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Zentrum für Cyber Cognitive Intelligence

Durch die Vernetzung von Produktionsanlagen sind Daten in großen Mengen verfügbar. Ausgewertet werden sie immer häufiger mit künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellen Lernverfahren – mit beachtlichem Nutzen für die Industrie: Zum einen sind Leistungssprünge in der Nutzung von Maschinen und Anlagen in Bezug auf Qualitätsausbeute, Flexibilität und Effizienz zu erwarten. Zum anderen werden mit KI ausgestattete Roboter vermehrt Einzug in Arbeits- und Alltagsumgebungen halten. Für den Wirtschaftsstandort Deutschland bedeutet diese Entwicklung folglich eine große Chance.
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Siebenstellige Finanzierung für Roboter-Betriebssystem

Das Stuttgarter Start-up drag&bot ermöglicht mit der gleichnamigen Software die Programmierung von Industrierobotern ohne Entwicklerkenntnisse. Das Spin-off des Fraunhofer IPA hat nun eine Seed-Finanzierungsrunde im siebenstelligen Bereich abgeschlossen.
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Wie Daten und Künstliche Intelligenz die Produktion optimieren

Einblicke in die neuesten Big-Data-Verfahren und -Methoden zum maschinellen Lernen in der industriellen Produktion geben Fraunhofer-Experten gemeinsam mit Industriepartnern in Stuttgart. Eine Anmeldung ist noch bis zum 20. Januar 2019 möglich.
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Virtuell die Arbeitswelt der Zukunft erkunden

Neben dem Taj Mahal und der Elbphilharmonie können Zukunftsinteressierte sich ab sofort auch das Future Work Lab ins Wohnzimmer holen.
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EU fördert Robotik im Gesundheitswesen mit 16 Millionen Euro

Die Europäische Kommission investiert 16 Millionen Euro in DIH-HERO. Das Projekt soll Innovationen und die Implementierung von Robotik im Gesundheitswesen voranbringen. Koordiniert wird das 17 Partner starke Projektkonsortium aus 10 europäischen Ländern von der Universität Twente.
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Lernende Roboter

Industrieroboter und fahrerlose Transportfahrzeuge (FTS) sind aus der heutigen Produktionstechnik nicht mehr wegzudenken. Sie führen repetitive Tätigkeiten wiederholgenau und ermüdungsfrei durch. Mit 2D/3D-Kameras, Kraft-Momenten- und anderen Sensoren können sie Prozessunsicherheiten erkennen. Die Programmierung und Parametrierung der Auswertealgorithmen erfolgte früher durch Experten, wird aber zukünftig durch lernende Verfahren verdrängt. Das ermöglicht den Robotersystemen, sich autonom auf sich verändernde Umgebungsbedingungen einzustellen und sich zu optimieren.
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Referenzarchitektur für Industrie 4.0 harmonisiert: Forschungsprojekt PERFoRM

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Fachforum über intelligente Datenanalyse

Forscher vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA zeigen in einem Fachforum auf der LogiMAT 2019, wie die intelligente Analyse von Produktionsdaten Produktivität und Qualität steigert.
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Eine Norm für die Reinheitsbestimmung aller Medizinprodukte

Eine neue VDI-Richtlinie, die unter der Federführung des Fraunhofer IPA entstanden ist, sorgt dafür, dass die Bestimmung der Reinheit von Medizinprodukten nun einheitlich geregelt ist. Sie gilt für den gesamten Herstellungsprozess, wozu auch Produktion und Transport zugelieferter Bauteile gehören.
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Personalisiertes Weihnachtsgeschenk aus der Minifabrik

Sie ist nicht größer als ein Kleiderschrank: Wissenschaftler vom Fraunhofer- Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA haben eine Minifabrik entwickelt, mit der sie personalisierte Hautcreme direkt am Verkaufspunkt wirtschaftlich herstellen können. Sie ist bereits in drei Douglas-Filialen im Einsatz.
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Serviceroboter-Markt weiterhin erfolgreich

2017 war die Nachfrage nach Robotern, die im gewerblichen oder privaten Umfeld als »Dienstleister« unterstützen, ungebrochen. Aktuelle Zahlen bietet das Jahrbuch »World Robotics Service Robots«, welches das Fraunhofer IPA gemeinsam mit der »International Federation of Robotics« (IFR) erstellt.
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Rheinfelden wird ultraeffizient

Ein Gewerbegebiet ohne Abfall, Abwasser und Abluft: Genau das soll im südbadischen Rheinfelden Wirklichkeit werden. Unter der Leitung des Fraunhofer- Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA erarbeiten Wissenschaftler ein Konzept für das weltweit erste stadtnahe, ultraeffiziente Gewerbegebiet.
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25. Global Environmental Compliance - AUSGEBUCHT

Das Fraunhofer IPA hat 1994 das Expertenforum Produktentwicklung und Produktrecycling »Internationale Stoffverbote, RoHS, REACh, ErP sowie ElektroG/WEEE« ins Leben gerufen. Das Expertenforum gibt einen umfassenden Überblick über die aktuelle, produktbezogene Umweltgesetzgebung, zeigt Handlungsstrategien auf und fördert den Informationsaustausch zwischen den Teilnehmern. Sie erhalten während dieses Forums Anregungen, um sich frühzeitig auf die neuen Aufgaben und Pflichten vorbereiten zu können.
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StationConnector

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8. IFW-Tagung

Der Trend zu nachhaltigen Produkten sowie einem effizienten Umgang mit Energie und Rohstoffen rückt Leichtbauwerkstoffe wie CFK und GFK immer stärker in den Fokus. Faserverstärkte Kunststoffe werden kontinuierlich weiterentwickelt und mit Metallen und Nichtmetallen sowie Leichtbaustrukturen kombiniert.
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Fünf neue Zentren eröffnet – Stuttgarter Institute sind Spitze beim Innovationstransfer

Am Donnerstagabend hat die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut gemeinsam mit Professor Thomas Bauernhansl, dem Leiter des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, und etwa 150 Gästen aus Industrie, Politik und Forschung fünf neue Zentren für innovative Transferforschung eröffnet. Cyberkognitive und cyberphysische Systeme, digitale Batteriezellenproduktion sowie die additive und die frugale Produktion sind die Themen, zu denen hier künftig Innovationen für die Anwendung in der Industrie entwickelt werden.
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Applikationszentrum Industrie 4.0 geht in S-TEC über

Das Projekt »Applikationszentrum Industrie 4.0« steht kurz vor dem Abschluss. Trotzdem geht‘s weiter: Beim 3. Spitzentreffen »Industrie 4.0 live« am 22. November wird es offiziell in den Stuttgarter Technologie- und Innovations-campus S-TEC überführt. Zudem eröffnet Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister- Kraut fünf neue Forschungszentren.
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IPA-Karrieretag

Möchtest Du Teil der Mars-Mission sein? Bist Du Taktgeber bei Algorithmen? Machst Du Maschinen intelligent? ‘s Ländle statt Silicon Valley? Dann werde Übermorgen-Macher und nutze die Karrierewege des Fraunhofer IPA. Als Absolvent der MINT-Berufe bringst Du die Fähigkeiten mit, die heute und in Zukunft gebraucht werden. Beim IPA-Karrieretag erhältst Du exklusive Einblicke in Versuchsfelder und Labore. Du lernst Wissenschaftler kennen und kannst Dich zu Themen, die Dich interessieren, austauschen. Nutze die Gelegenheit, Neues zu entdecken und gemeinsam zu wachsen.
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Intelligente Druckluft – mit Methoden der Industrie 4.0 Potenziale identifizieren und Effizienz steigern

Druckluft ist für Unternehmen eine sehr teure Energieform. Durch spezifische Maßnahmen, unter anderem mit Hilfe von Industrie 4.0, können vorhandene Effizienzpotentiale genutzt und Kosten signifikant gesenkt werden. Dieses Seminar gibt Anwendern Orientierung und die Befähigung eine intelligente Druckluftversorgung im eigenen Unternehmen zu implementieren und hierfür notwendige Strategien zu entwickeln.
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Fabrik- und Erweiterungsplanung

Eine Fabrikstruktur muss sowohl kurzfristige Bedarfe als auch technologische Entwicklungen abbilden können. Schwankende strategische Vorgaben und zahlreiche Restriktionen machen es Fabrikplanern schwer, eine zukunftsfähige Fabrik mit einem schlanken und wandlungsfähigen Layout zu gestalten.
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Semicon Europa

Internationale Fachmesse für Halbleitertechnik
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Hybrid-OP ist »Ausgezeichneter Ort« 2018

Der Hybrid-OP der Mannheimer Projektgruppe für Automatisierung in der Medizin und Biotechnologie PAMB, die zum Fraunhofer IPA gehört, zählt zu den zwölf »Ausgezeichneten Orten« aus Baden-Württemberg, die als Sieger aus dem Innovationswettbewerb »Deutschland – Land der Ideen« hervorgehen.
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Medica

Weltforum der Medizin - Internationale Fachmesse und Kongress für Medizintechnik, Elektromedizin, Laborausstattung, Diagnostica und Arzneimittel.
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Der schnelle Weg zur individuellen Therapie

Ob ein Tumor sich bereits im Körper ausgebreitet hat und Metastasen bildet, lässt sich mit Hilfe der Lymphknoten-Diagnostik feststellen. Ein interdisziplinäres Team aus drei Fraunhofer-Instituten hat diese Diagnose-Methode jetzt optimiert und automatisiert.
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VISION

Auf der diesjährigen VISION, der Weltleitmesse für Bildverarbeitung, ist das Fraunhofer IPA auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand vertreten.
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Arbeitsschutz Aktuell

MACHEN SIE DIE ARBEIT IN IHREM BETRIEB SICHER!
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Anwendungsbeispiele für Lackiersimulationen (Webinar-Reihe)

Wegen der Komplexität von Lackierprozessen ist eine systematische Vorgehensweise bei der Prozessentwicklung und -optimierung notwendig. Die numerische Simulation ist dafür ein nützliches Hilfsmittel. Sie zeigt einerseits gezielte Entwicklungen und gestattet andererseits detaillierte Einblicke in komplexe physikalische Vorgänge wie beispielsweise mittels fluiddynamischer Verfahren. Sie sorgt so für ein tiefes Verständnis der Lackierprozesse und deckt Optimierungspotenziale auf – sei es bei der Entwicklung neuer Verfahren oder bei der Optimierung bestehender Anlagen. Mit der Simulation lassen sich Entwicklungszyklen verkürzen, Kosten sparen und verbesserte Produkte auf den Markt bringen. In dieser Webinarreihe lernen die Teilnehmer neben den theoretischen Grundlagen viele praktische Beispiele aus der Erfahrung des Fraunhofer IPA kennen. Die Webinarreihe findet an den folgenden drei Terminen statt und kann nur zusammenhängend gebucht werden: 12. Oktober 2017, 19. Oktober 2017, 26. Oktober 2017, jeweils von 10 bis 11 Uhr.
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Sichere Produktionsanlagen

Moderne Produktionsanlagen, bei denen Mensch, Maschinen und Roboter zunehmend eng und vernetzt zusammenarbeiten, müssen hohe Sicherheitsanforderungen erfüllen. Dabei sollen die Anlagen sowohl für die dort arbeitenden Menschen sicher sein als auch vor Cyberangriffen von außen geschützt werden. Im Projekt »Roboshield« arbeiten Wissenschaftler in Karlsruhe und Stuttgart an Sicherheitskonzepten gerade für kleine und mittlere Unternehmen in Baden-Württemberg. Firmen können sich zur Sicherheit ihrer Anlagen jetzt von Experten kostenlos beraten lassen.
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Forschungsprojekt »SeRoDi« präsentiert Abschlussergebnisse

Im Projekt »SeRoDi« (»Servicerobotik für personenbezogene Dienstleistungen«) arbeitete das Fraunhofer IPA mit anderen Forschungs- und Anwendungspartnern daran, neue Serviceroboter-Lösungen für die stationäre Pflege zu entwickeln. Mit den entstandenen Robotern, dem »intelligenten Pflegewagen« sowie dem »robotischen ServiceAssistenten«, wurden dabei umfangreiche Praxistests in einer Klinik und zwei Pflegeeinrichtungen durchgeführt. Dabei konnten die Projektpartner den Nutzen der Roboter zur Entlastung des Personals verifizieren.
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Hydraulik-Antrieb für den OP-Roboter der Zukunft

Roboter können den Arzt beim Aufspüren und Behandeln von Tumoren unterstützen, indem sie etwa eine feine Sonde an der richtigen Stelle positionieren. Damit die Robotik bildgebende Verfahren wie die Magnetresonanztomographie nicht stört, haben IPA-Ingenieure eine neue Antriebstechnik entwickelt.
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Krankheitserreger im Visier

In einem interdisziplinären Projekt haben Forscher aus vier Fraunhofer- Instituten eine Technik entwickelt, mit der sich Erreger zur Herstellung von Impfstoffen schnell und sicher abtöten lassen.
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Steinhilper geht, Döpper übernimmt

Wechsel an der Spitze: Professor Rolf Steinhilper, Gründer und Leiter der Projektgruppe Prozessinnovation des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und Inhaber des Lehrstuhls für Umweltgerechte Produktionstechnik an der Universität Bayreuth, ist am 1. Oktober in den Ruhestand gegangen. Sein Nachfolger ist der Produktionstechniker Professor Frank Döpper.
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Leitbild und Benchmark für die Ultraeffizienzfabrik

Am 27. September 2018 findet in Stuttgart ein Workshop zum Thema »Leitbilder der Ultraeffizienzfabrik für die Elektrobranche« statt, in dem Unternehmen gemeinsam mit dem Fraunhofer IPA ein handlungsleitendes Bild zur Ultraeffizienz der Branche entwerfen.
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Fritz Klocke wechselt von Aachen nach Stuttgart

Seit dem 1. Juli 2018 ergänzt der renommierte Aachener Produktionsforscher Fritz Klocke die Leitung des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung. Das IPA ist eines der größten Institute der Fraunhofer-Gesellschaft und wächst seit Jahren stark.
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Künstliche Intelligenz praktisch anwenden

Auf dem Weg zu personalisierten Produkten sorgt Künstliche Intelligenz (KI) für einen enormen Produktivitätsschub. Um die Forschung und den Technologietransfer von KI und maschinellem Lernen (ML) voranzutreiben, haben sich Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA zum Zentrum für Cyber Cognitive Intelligence (ZCCI) zusammengeschlossen. Beim Open Lab Day am 5. Juli 2018 geben sie nicht nur Einblicke in ihre Arbeit, sondern bieten Unternehmensvertretern auch die Möglichkeit, deren Anwendungsideen im Rahmen einer Feldstudie umzusetzen.
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