Presse/Medien

Keratin – Ein multifunktionaler Füllstoff für Beschichtungen

Ein kostengünstiger und multifunktionaler Füllstoff für Lacke und Beschichtungen könnte künftig aus Hühnerfedern gewonnen werden: Keratin. Forschende zweier Fraunhofer-Institute haben mit dem Protein vielversprechende Ergebnisse erzielt.
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Leistungsstarke Batteriezellen für E-Mobilität, Haushalt und Garten

Partner aus Wissenschaft und Industrie entwickeln im Forschungsprojekt »Roundabout« größere und leistungsstärkere zylindrische Batteriezellen. Damit sie kostengünstig und wettbewerbsfähig hergestellt werden können, optimiert und digitalisiert das Fraunhofer IPA in diesem Zuge die Batteriezellproduktion.
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Digitale Kreislaufwirtschaft und Aufbau einer dezentralen Kreislauffabrik für nachhaltige Produkte

»PAnDA« setzt auf digitale Produktpässe und Künstliche Intelligenz (KI), um Recycling und Demontage von Produkten effizienter zu machen. Hierfür werden an mehreren Standorten in Deutschland neue Lösungen für nachhaltige Produktentwicklung und Ressourcenschonung geschaffen. Das Fraunhofer IPA leitet das Projekt und bringt umfangreiche Expertise zur roboterbasierten und KI-gestützten Demontage ein.
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Wasserbasierte LFP‑Kathoden: Effizienzsprung in der Verarbeitung

Forschende des Fraunhofer IPA zeigen, wie unterschiedliche Dispergierverfahren die Herstellung umweltfreundlicher Lithium-Eisenphosphat-Kathoden optimieren. Wet Jet Milling spart Prozessenergie um bis zu 42 Prozent – bei nahezu gleichbleibender Batterieperformance.
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Mehr Effizienz und Nachhaltigkeit in der Oberflächentechnik

Eine vorab am Computer simulierte Vorbehandlung, ein von Künstlicher Intelligenz überwachter Lackierprozess und eine wasserbasierte Zinkgrundierung: Unter dem Motto »Finishing for Compliments« gibt das Fraunhofer IPA Mitte April auf der PaintExpo Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte: Halle 1, Stand 1322.
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KI rechtssicher in die Praxis bringen: Reallabor KIRR Real entwickelt exemplarische KI- und Robotiklösungen

Ziel von »KIRR Real: Reallabor für rechtskonforme KI und Robotik« des Fraunhofer IPA und der ARENA2036 war, Unternehmen in Baden-Württemberg bei der Umsetzung des EU AI Acts sowie der ab 2027 geltenden EU-Maschinenverordnung zu unterstützen. Die Ergebnisse der Zusammenarbeit mit 15 Unternehmen sind jetzt veröffentlicht und dienen Unternehmen mit ähnlichen Anwendungen zur Orientierung für die rechtssichere Entwicklung von KI- und Robotikanwendungen.
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Industrial Metaverse Reallabor Baden-Württemberg startet

Mit dem neuen »Industrial Metaverse Reallabor« Baden-Württemberg entsteht in Stuttgart ein zentraler Anlaufpunkt für Unternehmen, die das Potenzial von Industrial-Metaverse-Technologien wie Digitalen Zwillingen, Virtual und Augmented Reality sowie Künstlicher Intelligenz für ihre digitale Transformation nutzen möchten. Das Projekt, initiiert von Fraunhofer IPA, Fraunhofer IAO, ARENA2036 und der Filmakademie Baden-Württemberg, bietet praxisnahe Formate, um den Zugang zu Metaverse-Technologien zu erleichtern und konkrete Anwendungsfälle für und mit Industrieunternehmen sichtbar und erlebbar zu machen. Unternehmen aus Baden-Württemberg können sich jetzt im Rahmen des Stuttgarter Technologie- und Innovationscampus S-TEC um Quick Checks bewerben und gemeinsam mit den Expertinnen und Experten ihre Ideen entwickeln oder bestehende Ideen auf ihre Machbarkeit prüfen.
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Fraunhofer IPA auf der LogiMat: Innovationen für Variantenfertiger – vom Wertstrom bis zur Automatisierung

Auf der Fachmesse LogiMat in Stuttgart präsentiert das Fraunhofer IPA mehrere Exponate zum Thema personalisierte Produktion, die unter hohem Wettbewerbsdruck funktionieren muss. Messegäste können von 24. bis 26. März 2026 am Stand D37 in Halle 5 unter anderem ein interaktives Exponat mit Klemmbausteinen sowie eine Roboterzelle für das Bin Packing erleben.
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Warum KI-Modelle »von der Stange« an der Industrieproduktion scheitern

Standardisierte Algorithmen bilden den Energieverbrauch einer komplexen Industrieproduktion nur unzureichend ab. Lastspitzen können sie oft nicht vorhersagen. Das zeigen Forscher vom Fraunhofer IPA in einem jüngst veröffentlichten Paper. Sie empfehlen maßgeschneiderte Datenintegration und Expertenwissen über die Gegebenheiten in der Produktion.
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Hardware für humanoide Roboter: Neue Perspektiven für die industrielle Wertschöpfung in Europa

Gemeinsam mit der Unternehmensberatung P3 hat das Fraunhofer IPA untersucht, wie Komponentenhersteller durch die Fertigung von Hardware-Bauteilen für humanoide Roboter profitieren könnten. Die Ergebnisse sind im Whitepaper »The Humanoid Hardware Value Chain: Can the European Manufacturing Industry Capitalize on the Humanoid Momentum?« kostenfrei verfügbar.
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KI-noW erhält fünf Millionen Euro bis 2029

Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie fördert das Schweinfurter Forschungs- und Transferzentrum KI-noW mit weiteren knapp fünf Millionen Euro bis Ende 2029. Mit einem neuen Schwerpunkt auf KI-gestützten Simulationen unterstützt das KI-noW Unternehmen weiterhin bei der digitalen Transformation.
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Mit Quantencomputern die Schlüsselkomponenten für Energiespeicher von morgen erforschen

Im Rahmen des DLR-QCI-Projekts QCMineral | QUADRANT untersucht das Fraunhofer IPA gemeinsam mit dem Fraunhofer IAO in einem Unterauftrag unter der Leitung der Tensor AI Solutions GmbH, wie Quantencomputer die Entdeckung fortschrittlicher Redox-Materialien beschleunigen können. Diese Materialien sind Schlüsselkomponenten für Energiespeichertechnologien der nächsten Generation.
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Auftakt in eine neue Ära der Kreislaufwirtschaft für elektrische Fahrzeugantriebe

Das Forschungsprojekt ReDriveS (»Automatisierte und digitalisierte Kreislaufwirtschaftslösungen für elektrische Achsantriebssysteme«) startet in die Umsetzungsphase. Auch das Fraunhofer IPA ist rund um die roboterbasierte Demontage beteiligt.
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So senken Unternehmen Investitionskosten und sichern sich die Strompreiskompensation

Die Neuregelung der Strompreiskompensation und der geplante Industriestrompreis bedeuten massive Entlastungen für Unternehmen. Doch sie müssen nachweisen, dass der Großteil der Beihilfe in die Dekarbonisierung fließt. Das Fraunhofer IPA unterstützt mit einer Energiesystemplanung, die das geforderte Transformationskonzept liefert und die Kosten optimiert.
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Fraunhofer-Institute eröffnen Innovationsplattform für klimafreundliche Technologien

Mit dem Projekt »Stuttgart Climate Tech Hub (S-CTH)« entsteht am Fraunhofer-Institutszentrum Stuttgart (IZS) eine innovative Multi-Projekt-Plattform sowie ein modulares und regulatorisches Testfeld für klimafreundliche Technologien, nachhaltige Transformation und Co-Innovation zwischen Forschung und Wirtschaft. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg fördert das Vorhaben mit über vier Millionen Euro bis Ende 2027. Der S-CTH soll neue Maßstäbe in der Verbindung von Forschung, Praxis und gesellschaftlicher Verantwortung setzen. Interessierte Unternehmenspartner können sich ab sofort beteiligen.
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Online-Tool sagt Preise für Regelleistung voraus

Ein Forschungsteam vom Fraunhofer IPA und vom Institut für Energieeffizienz in der Produktion (EEP) der Universität Stuttgart hat ein frei zugängliches Online-Tool veröffentlicht, das KI-gestützte Preisprognosen für den deutschen Regelleistungsmarkt abgibt. Es liefert täglich aktualisierte Vorhersagen und ermöglicht es, verschiedene Gebotsstrategien miteinander zu vergleichen.
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Der Weg ist frei für Elektrolyseure aus Massenproduktion

Von der Produktion bis zum Recycling: Im Wasserstoff-Leitprojekt »H2Giga« arbeiten Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen an der serienmäßigen Herstellung leistungsstarker Elektrolyseure. An fünf Teilprojekten sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer IPA beteiligt. Ihre Ergebnisse liegen jetzt vor.
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Nachhaltige Batteriezelle mit erhöhter Energiedichte

Am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA arbeitet ein Forschungsteam an einer neuartigen Batteriezelle für Heimspeicher. Sie soll völlig ohne giftige oder krebserregende Materialien auskommen und eine höhere Energiedichte aufweisen als herkömmliche Lithium-Eisenphosphat-Batteriezellen.
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Neues Produktionsparadigma: Fraunhofer-Studie »New Lean« erschienen

Soeben ist eine neue Studie »New Lean – Analyse zu Steigerungen der Produktivität und Umweltneutralität einer Automobilproduktion« erschienen. Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, haben das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO in Stuttgart darin gemeinsam mit führenden Unternehmen der Automobilindustrie drei Zukunftsszenarien der automobilen Produktion in Deutschland vorgestellt.
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Forschungsdialog zur Twin Transformation in Bayreuth

Fraunhofer-Gesellschaft und acatech veranstalten am 9. Dezember 2025 einen Forschungsdialog zum Thema Twin Transformation im Jugendkulturzentrum »Das Zentrum« in Bayreuth. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich am Austausch zu beteiligen und ihre Perspektiven, Fragen und Ideen rund um die digitale und nachhaltige Transformation einzubringen.
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Klimaschutz als Business Case

Emissionsbilanz aufstellen, Klimaschutzmaßnahmen evaluieren und die effizientesten zuerst umsetzen: Forschende dreier Fraunhofer-Institute haben eine Methode entwickelt, mit der Unternehmen aller Branchen ihre Klimaschutzmaßnahmen nach ökologischen und ökonomischen Kriterien szenarienbasiert bewerten können.
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Zentrum für Biointelligente Wertschöpfung mit neun Millionen Euro gefördert

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg fördert den Aufbau eines neuen Zentrums für Biointelligente Wertschöpfung in Stuttgart mit rund neun Millionen Euro. Zwei Fraunhofer-Institute sowie mehrere Institute der Universitäten Stuttgart und Hohenheim bündeln in dem neuen S-TEC-Zentrum ihre Kompetenzen. Ministerin Nicole Hoffmeister-Kraut eröffnete das Zentrum am 7. Oktober 2025 offiziell auf dem Biointelligence Summit auf der Messe Stuttgart.
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Bewerbungsphase für den Stuttgarter Oberflächentechnik-Preis 2026 beginnt

Das Fraunhofer IPA vergibt kommendes Jahr wieder den Stuttgarter Oberflächentechnik-Preis »DIE OBERFLÄCHE«. Damit werden innovative Anwendungen und Technologien innerhalb aller Disziplinen der Oberflächentechnik gewürdigt. Die Bewerbungsphase beginnt am 6. Oktober, die Preisverleihung findet am 5. Mai auf der Messe Surface Technology Germany statt.
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Mit vereinfachten Bedienkonzepten gegen den Fachkräftemangel

Was bisher nur Fachkräfte konnten, schaffen bald auch Quereinsteiger: Am Beispiel einer Falzmaschine hat ein Forscher vom Fraunhofer IPA das Bedienkonzept der Mensch-Maschine-Schnittstelle so sehr vereinfacht, dass nun auch Laien die Maschine umrüsten können. Die zugrunde liegende Methodik lässt sich auf alle anderen Maschinen übertragen.
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Biointelligence Summit des Fraunhofer IPA präsentiert ersten biologischen Computer

Auf dem Stuttgarter Messegelände treffen sich am 7. Oktober 2025 von 13 bis 18 Uhr zahlreiche Enthusiasten aus angewandter Forschung, Start-ups, Industrie und Politik, um den Innovationsraum auszuloten, den die Biologische Transformation eröffnet. In Vorträgen, auf Themeninseln und in Panels wird erörtert, was die Konvergenz von Technik, Biologie und Informationstechnologie für eine zukunftsfähige nachhaltige Wertschöpfung zu bieten hat. Auch die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut wird anwesend sein. Die Konferenz ist ausgebucht, aber die Presse ist herzlich eingeladen. Wir bitten um verbindliche Anmeldung per E-Mail an: claudia.hegemann@ipa.fraunhofer.de
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Künstliche Intelligenz vermeidet Lackierfehler

Intelligente Algorithmen könnten bald frühzeitig vor Lackierfehlern und Maschinenausfällen warnen. Denn ein Forschungsteam vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA hat eine Reihe von Lackierversuchen an Kunststoffbauteilen durchgeführt und mit den angefallenen Daten eine Künstliche Intelligenz trainiert.
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Vom Denken zum Handeln: Agentische KI und Robotik im Fokus des 6. KI-Kongresses in Stuttgart

Am 5. November 2025 laden die Konradin Mediengruppe und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA zum 6. KI-Kongress. Erstmals findet die Veranstaltung am Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart (HLRS) statt, einem der fünf leistungsstärksten High-Performance-Computing-Zentren Deutschlands. Bis 21. September 2025 gilt der Frühbucherpreis.
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Gemeinsam sind sie stark

Der Großteil der metallbe- und -verarbeitenden Unternehmen im deutschsprachigen Raum ist bis heute allenfalls in Ansätzen digitalisiert. Das macht die Branche krisenanfällig. Ein Forschungsteam vom Fraunhofer IPA will das ändern, indem es Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette über eine digitale Plattform miteinander vernetzt.
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S-TEC-Zentrum für Industrialisiertes Bauen und Sanieren (ZIBS) gestartet

Ein Innovationsschub für die Bauwirtschaft ist das Ziel des neuen S-TEC-Zentrums für Industrialisiertes Bauen und Sanieren (ZIBS), in dem die Stuttgarter Fraunhofer-Institute Unternehmen in Baden-Württemberg bei der Transformation der Bauwirtschaft unterstützen. Ab sofort können sich interessierte Unternehmen aus Baustoffproduktion und Baugewerbe ebenso wie Handwerksbetriebe, Architekturbüros oder Recyclingunternehmen um erste Unterstützungsformate wie Quick oder Craft Checks und Coachings bewerben. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg fördert das Vorhaben mit über fünf Millionen Euro.
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KI-gestützte Preisprognose steigert Erlöse um bis zu 37 Prozent

Mit Künstlicher Intelligenz (KI) ist es Forschern vom Fraunhofer IPA gelungen, den Regelleistungsmarktpreis – also den Preis für kurzfristig bereitgestellten Strom zur Netzstabilisierung – vorherzusagen. Unternehmen, die ihren Strombedarf flexibel anpassen, können mit dem Prognoseverfahren ihre Erlöse auf dem Regelenergiemarkt deutlich erhöhen.
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Künstliche Intelligenz hilft bei der Suche nach Alternativen

Mangelnde Versorgungssicherheit, zu hohe Preise, technische Optimierung, Verbote: Es gibt viele Gründe, weshalb Unternehmen einzelne Roh- oder Werkstoffe durch andere ersetzen müssen. Die Suche nach Alternativen ist aufwändig und endet oft ergebnislos. Ein Forschungsteam vom Fraunhofer IPA hat nun ein KI-unterstütztes Tool zur Materialsubstitution entwickelt.
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Lösungen für sichere, effiziente und hochreine Automatisierungsanwendungen

Auf der diesjährigen Fachmesse Automatica zeigt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA zahlreiche Lösungen, die – auch dank Künstlicher Intelligenz (KI) – das Planen, Programmieren und Einlernen von Robotern massiv vereinfachen und beschleunigen. Zu sehen vom 24. bis 27. Juni 2025 in Halle A4 am Stand 314.
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Bessere Schnittkanten beim Blechschneiden dank KI-basierter Parameteroptimierung

Bereits seit vielen Jahren erarbeitet das Fraunhofer IPA gemeinsam mit der Firma Trumpf im Lab »Flexible Blechfertigung« KI-basierte Lösungen für den direkten Einsatz in der dortigen Produktion. Jetzt präsentiert das Team in einer Veröffentlichung ein wichtiges Ergebnis, um die Maschinenparameter für das laserbasierte Schneiden von Blechen automatisiert zu optimieren.
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Fraunhofer und Audi Sport starten Reallabor für KI und Robotik

Pick-Prozess im Fokus: Zusammen mit Audi Sport testen Forschende der Fraunhofer HNFIZ im Reallabor im Werk »Böllinger Höfe«, wie moderne Technologien den Kommissionierprozess in der Automobilproduktion optimieren können. Ziel ist es, durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und mobiler Robotik die Effizienz und Ergonomie im Picking zu steigern.
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Projekt KMUmanoid erprobt humanoide Roboter für den Mittelstand

Die Entwicklung humanoider Roboter hat massive Fortschritte gemacht und sie werden bereits bei Großunternehmen getestet. Der Mittelstand hat jedoch bisher kaum Zugang zu der Technologie. Dies möchte das Vorhaben »KMUmanoid« des Fraunhofer IPA und gefördert vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg ändern, indem es geeignete Anwendungen identifiziert, einen realen Demonstrator umsetzt und die Machbarkeit untersucht. So sollen KMU künftig noch in der Planungsphase einen eventuellen Einsatz humanoider Roboter evaluieren können.
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Smartes Sprühgerät erleichtert Seuchenbekämpfung

Im Kampf gegen Malaria schwärmen vielerorts auf der Welt Helfer aus und versprühen ein Insektizid in Wohnhäusern. Die Daten, die sie nach dem Sprühen erheben, sollen künftig digital erfasst und übertragen werden. Das vermeidet unnötige Fehler und erleichtert die Planung künftiger Einsätze.
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Mobiles Messgerät prüft Pulver in Sekundenschnelle

Den Alterungszustand von gebrauchtem Kunststoffpulver zu ermitteln, war bisher ein zeitraubendes und teures Unterfangen. Doch nun hat ein Wissenschaftler vom Fraunhofer IPA ein Prüfverfahren entwickelt, das binnen Sekunden Ergebnisse liefert. Die Kosten für 3D-gedruckte Bauteile könnten deshalb sinken.
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Beschleunigter Produktentstehungsprozess durch Künstliche Intelligenz und speziellen Laser

Fachleute für 3D-Druck vom Fraunhofer IPA erforschen, wie das Lasersintern genutzt werden kann, um Kunststoffbauteile effizient und in hoher Qualität herzustellen. Damit soll der Produktentstehungsprozess in der Automobilindustrie deutlich schneller und zu geringeren Kosten ablaufen.
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